Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V.

DGSP

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.

Willkommen bei der DGSP

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) ist ein unabhängiger Fachverband für psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen. Sie ist mit weiteren Verbänden unter dem Begriff »Psychiatrienetz« zusammengeschlossen.
Hier bieten wir Ihnen Informationen zu unseren Fortbildungs- und Tagungsangeboten, unserer Zeitschrift »Soziale Psychiatrie« sowie vielen weiteren (sozial-)psychiatrisch relevanten Themen. Mehr Informationen zur DGSP und zur Mitgliedschaft erhalten Sie im Menüpunkt »Über uns«.

Reduktion und Absetzen von Psychopharmaka muss besser begleitet werden

Wer Psychopharmaka reduzieren oder absetzen möchte, braucht hierbei eine verlässliche und fachgerechte ärztliche und psychotherapeutische Begleitung. Häufig ist diese aber für Patient*innen nicht zu finden - was auch daran liegt, dass Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen hiermit verbundene Leistungen bislang nicht angemessen vergütet werden. Wir fordern bessere Bedingungen für die Reduktion und das Absetzen von Psychopharmaka. Unterstützen Sie uns und unterschreiben Sie unseren Antrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss. 

Antrag an G-BA

Wahlprüfsteine der DGSP: Fragen an die Politik zur sozialpsychiatrischen Versorgung in Deutschland anlässlich der Bundestagswahl 2017

Anfang Mai 2017 haben wir unsere Wahlprüfsteine an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages und alle gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Parteien verschickt. Unsere Fragen: Wie wollen sich die Politikerinnen und Politiker im einzelnen für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzen? Wie wollen sie dafür Sorge tragen, dass diese Menschen nicht mehr gesellschaftlich ausgegrenzt werden?

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Fortbildung: Psychotherapeutische Grundhaltung in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern

Ab September 2017 | Erfurt und Umgebung

Im September 2017 beginnt ein neuer Weiterbildungskurs für Mitar­bei­terinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Sozialpsychiatrie, welcher die Basis­kompetenz einer psycho­therapeutischen Grund­haltung vermittelt.

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Fortbildung: Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Strafttäter

Es sind noch Plätze frei!

Ab Juli 2017 | Hamburg

Die sozialpsychiatrische Fortbildung wendet sich vorrangig an Mitarbeiter in ambulanten und stationären Einrichtungen des komplementären Hilfesystems, auch der Straffälligenhilfe, die (ehemals) forensische Patienten in den verschiedenen Lebenskontexten betreuen.

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KünstlerInnen gesucht!

Ausschreibung der Eckhard Busch Stiftung
Seit 2012 veröffentlicht die Eckhard Busch Stiftung jährlich den Wandkalender »Bilder für die Seele«. In spannenden Zusammenarbeiten sind ganz unterschiedliche und für sich immer einzigartige Kalender entstanden. In ihrer aktuellen Ausschreibung bietet die Stiftung nun erstmalig Künstlern die Möglichkeit, den Kalender für das Jahr 2018 zu gestalten und so ihre Werke zu präsentieren. Bewerben können sich gemeinnützige Organisation, Anstalten des öffentlichen Rechts, Einrichtungen oder Kliniken, die mit Ihren Patienten überwiegend malerisch oder zeichnerisch arbeiten. Bewerbungen von Einzelpersonen sind nur nach Absprache und in Ausnahmefällen möglich.

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Simulation und Reduktion von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie (SRZP): Ein Modellforschungsprojekt der Konflikt-, Gewalt- und Präventionsforschung

Nach wie vor stellen Gewalt und Zwang eine große Herausforderung in der psychiatrischen Arbeit dar. Um  Antworten und Lösungen bemüht sich das Modellforschungsprojekt der Konflikt-, Gewalt- und Präventionsforschung, das unter der Leitung von PD. Dr. Stephan Debus an der Medizinischen Hochschule Hannover, Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie angesiedelt ist.

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Humanitäre Krise in Griechenland: Deutsche Ärzte-Delegation fordert Stopp der drastischen Sparpolitik

Deutsche Ärztinnen und Ärzte fordern die Bundesregierung auf, die Austeritätspolitik zu stoppen. Der griechischen Regierung soll die Möglichkeit gegeben werden, der humanitären Katastrophe in ihrem Land zu begegnen. Der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää) hat vom 3.-6. Juni eine Delegationsreise nach Athen organisiert.

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