Herzlich willkommen bei der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie

Die DGSP ist ein unabhängiger Fachverband, der sich für eine menschenrechtsbasierte psychiatrische Behandlung und Versorgung und bessere Lebensbedingungen für psychisch erkrankte Menschen einsetzt. Hierbei versteht die DGSP psychische Krankheit und Gesundheit im sozialen und gesellschaftlichen Kontext und tritt daher für ein gemeinsames Handeln aller Beteiligten ein. Ihre Mitglieder sind psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen, Psychiatrieerfahrene und deren Angehörige sowie Träger sozialpsychiatrischer Angebote.

DGSP-Jahrestagung: »Sozialpsychiatrische Versorgung unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Ungleichheiten«

► 15.-17. November 2018 | Magdeburg

In Deutschland bestehen auf die Regionen bezogen strukturelle Ungleichheiten, denen soziale Ungleichheiten folgen. Auf unserer diesjährigen Jahrestagung wollen wir die hiermit verbundenen Herausforderungen für das Feld der Psychiatrie benennen und kreativ nach Lösungen suchen. Anmeldungen sind ab sofort möglich!

Mehr Infos zur Jahrestagung

Neu: Aktuelle Ausgabe der »Sozialen Psychiatrie«

Unser Sommer-Mixheft ist da! Hier geht es um Psychiatrie und Suchthilfe, ICF, Forensik, EX-IN - und dabei zieht sich das Thema Beziehungen wie ein roter Faden durch die Vielfalt der Themen.

Lesen Sie außerdem den Aufruf für das Schwerpunktthema »Leuchttürme: Innovative Projekte in der Psychiatrie« im Editorial.

Zur aktuellen Ausgabe

»Die Situation der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit«

► 31. August 2018 | Berlin

Immer mehr Angehörige psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit stellen Fragen zum damaligen Geschehen, recherchieren und treten an die Öffentlichkeit heran. Dieses Jahr bilden deshalb die Angehörigen den thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung »Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen«, dem Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation.

Zum Programm

Stationsäquivalente Behandlung (StäB)

Die DGSP hat mit 21 weiteren Fachgesellschaften und Verbänden ein Eckpunktepapier zur stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB) vorgelegt. Das Papier soll als Hilfestellung für den Behandlungsalltag dienen und die strukturierte sektorenübergreifende Zusammenarbeit stärken.

Eckpunktepapier

Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Straftäter

► Start: Oktober 2018 | Baden-Württemberg
(Terminverschiebung!)

Es sind noch wenige Plätze frei!

Die einjährige sozialpsychiatrische Fortbildung wendet sich vorrangig an Mitarbeiter*innen in ambulanten und stationären Einrichtungen des komplementären Hilfesystems, die (ehemals) forensische Patient*innen in den verschiedenen Lebenskontexten betreuen.

Mehr Infos

Situation besonders schutzbedürftiger Menschen im Asylverfahren

Der Fachausschuss Migration fordert in einem Schreiben an die Psychiatrie-Referent*innen der Länder eine professionelle Unterstützung psychisch erkrankter geflüchteter bzw. Asyl suchender Menschen in Aufnahmeeinrichtungen und in Anhörungssituationen. Alle Forderungen und Fragen zu geplanten Maßnahmen wurden ebenfalls an die Landesministerien für Justiz und Inneres geschickt.

Brief des Fachausschusses

Kurzfortbildungen 2018

Jährlich nehmen ca. 1000 Mitarbeiter*innen psychiatrischer Arbeitsfelder an unseren Kurzfortbildungen teil. Unser Ziel: Mitarbeitende aus allen Bereichen und Berufsgruppen der Psychiatrie zu befähigen und zu ermutigen, sozialpsychiatrische Inhalte im Arbeitsalltag umzusetzen und so zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Psychiatrie beizutragen. Auch in diesem Jahr bieten wir wieder fast 70 Seminare zu (sozial-)psychiatrischen, therapeutischen und sozialpolitischen Themen an.  

Zu den Kurzfortbildungen