Psychopharmaka

Die DGSP setzt sich seit vielen Jahren intensiv und kritisch mit dem Thema Psychopharmaka auseinander. Insbesondere der Fachausschuss (FA) Psychopharmaka der DGSP leistet hier wichtige Arbeit: durch Aufklärung, Publikationen, Stellungnahmen, Tagungen etc.

Hier möchten wir Sie zum Thema Psychopharmaka informieren und Sie auf Stellungnahmen der DGSP zu diesem Thema hinweisen.

Hier gelangen Sie zu den zentralen Debatten, mit denen sich die DGSP beschäftigt:

Neuroleptikadebatte

Antidepressiva

Positionspapier der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie zur Behandlung mit Psychopharmaka

Die Deutschschweizer Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie (SGSP) hat im August 2019 ein Positionspapier zur Behandlung mit Psychopharmaka veröffentlicht. Sie fordert u.a. eine strenge Indikationsstellung der Therapie mit Psychopharmaka und eine möglichst niedrige Dosierung von Psychopharmaka.

Positionspapier der SGSP

DGSP kritisiert Pressemitteilung des "Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit"

Im Januar 2016 veröffentlichte das "Aktionsbündnis Seelische Gesundheit" eine Pressemitteilung mit dem Titel "Psychopharmaka – Fluch oder Segen". Die DGSP kritisiert in ihrer Stellungnahme, dass dieses Papier Grundsätze guter Information und Aufklärung verletzt.

Zur Stellungnahme

DGPPN gegen richtungsweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Aus aktuellem Anlass: Zwangsbehandlung in der Psychiatrie und die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Lesen Sie den Artikel von Margret Osterfeld, der in der Sozialen Psychiatrie Nr. 136 veröffentlicht wurde.

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»Ein Zurück ist für niemand mehr denkbar«

Leitlinien für den Umgang mit Neuroleptika und deren Umsetzung in der sozialpsychiatrischen Arbeit - ein Erfahrungsbericht. Lesen Sie den Artikel und Benno Volk und Stefan Feld, der in der aktuellen Ausgabe der Sozialen Psychiatrie Nr. 136 erschienen ist.

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Resolution der DGSP - Keine Versorgungsverträge zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen

Die aktuelle Novellierung des §140b SGB V ermöglicht direkte Verträge zwischen Pharmafirmen und Krankenkassen. Die DGSP sieht darin einen gefährlichen Paradigmenwechsel in der medizinischen Versorgung.

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Keine Versorgungsverträge zwischen Krankenkassen und Pharmaindustrie!

Die DGSP greift ein - Integrierte Versorgung im Land Niedersachsen auf dem Irrweg!

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Diskussionspapier zur ADHS-Störung bei Kindern und Jugendlichen

Dr. Charlotte Köttgen, Sprecherin des Fachausschusses »Kinder und Jugendliche« in der DGSP stellt ein von ihr verfasstes Positionspapier mit dem Titel »Notrufe von Kindern werden zu (ADHS-) Störungen - das Geschäft mit den Kindern« zur Diskussion.

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Arbeitskreis Pflege in der DGSP: Rolle und Forderung der psychiatrischen Pflege in Bezug auf Medikamente

Psychiatrische Pflegekräfte haben in der Regel die Aufgabe Psychopharmaka zu verabreichen, die Einnahme zu überwachen und dafür zu sorgen, dass der psychisch erkrankte Mensch in dieser Hinsicht eigenständig wird.

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Presseerklärung des VDPP und VDÄÄ

Im Dezember hat der Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten (VDPP) und der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte (VDÄÄ) eine Presseerklärung zur Unterstützung der Forderung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) veröffentlicht.

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