Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V.

DGSP

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.

Willkommen bei der DGSP

Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) ist ein unabhängiger Fachverband für psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen. Sie ist mit weiteren Verbänden unter dem Begriff »Psychiatrienetz« zusammengeschlossen. Hier auf unserer verbandseigenen Website bieten wir Ihnen Informationen zu unseren Fortbildungs- und Tagungsangeboten, unserer Zeitschrift »Soziale Psychiatrie« sowie vielen weiteren (sozial-)psychiatrisch relevanten Themen. Falls Sie sich detaillierter über die DGSP informieren möchten oder sogar eine Mitgliedschaft erwägen, haben wir alle benötigten Informationen unter der Sparte »Über uns« für Sie bereitgestellt.

Traumazentrierte Fachberatung

Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit den Folgen von extrem belastenden Erfahrungen auseinandersetzen und eine traumazentrierte Beratungskompetenz erwerben wollen. Sie umfasst 130 Unterrichtsstunden inkl. Lerngruppen sowie Selbststudium und schließt mit einem Zertifikat ab.

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Sozialpsychiatrische Zusatzausbildung Berlin 2017

Ab Oktober 2017 wird in Berlin ein neuer Kurs der Sozialpsychiatrischen Zusatzausbildung angeboten. In dem Kurs, der 2,5 Jahre dauert (und 800 Unterrichtseinheiten umfasst), werden Basiswissen zur Orientierung im psychiatrischen Alltag und Handlungskompetenz in unterschiedlichen Problemlagen auf Grundlage einer gemeindepsychiatrischen Perspektive vermittelt.

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Tagung „Teilhabe für alle!“ – Übergänge gestalten

Ausgebucht!

27. Juni 2017 | Köln

Zum Zeitpunkt dieser Fachtagung sind fünf Jahre seit der Kölner Tagung „Verantwortung für die „Schwierigsten“ übernehmen“ und knapp ein halbes Jahr seit Inkrafttreten des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG) vergangen. Noch sind wesentliche Neuregelungen des BTHG nicht in Kraft getreten, noch bedarf es zahlreicher Ausführungsbestimmungen auf Landes- und kommunaler Ebene. Wir wollen uns mit den absehbaren Auswirkungen des BTHG auf die „Schwierigsten“ beschäftigen.

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Fachtag »Psychose-Begleitung und Neuroleptika. Über Möglichkeiten, in der Psychose-Begleitung und -Behandlung Neuroleptika möglichst niedrig zu dosieren und auf sie zu verzichten«

► 5. Mai 2017 | Neudietendorf

Auf diesem Fachtag berichten Expert*innen über ihre Erfahrungen mit dem Absetzen und Reduzieren von Neuroleptika und stellen alternative Begleit- und Behandlungsansätze vor. Sie geben einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten, um Neuroleptika in der Genesungsbegleitung und Behandlung nur noch minimal oder gar nicht mehr einzusetzen. Die Bandbreite der Alternativen zeigt, dass jeder betroffene Mensch aufgefordert ist, seinen eigenen Genesungsweg zu finden.

 

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KünstlerInnen gesucht!

Ausschreibung der Eckhard Busch Stiftung
Seit 2012 veröffentlicht die Eckhard Busch Stiftung jährlich den Wandkalender »Bilder für die Seele«. In spannenden Zusammenarbeiten sind ganz unterschiedliche und für sich immer einzigartige Kalender entstanden. In ihrer aktuellen Ausschreibung bietet die Stiftung nun erstmalig Künstlern die Möglichkeit, den Kalender für das Jahr 2018 zu gestalten und so ihre Werke zu präsentieren. Bewerben können sich gemeinnützige Organisation, Anstalten des öffentlichen Rechts, Einrichtungen oder Kliniken, die mit Ihren Patienten überwiegend malerisch oder zeichnerisch arbeiten. Bewerbungen von Einzelpersonen sind nur nach Absprache und in Ausnahmefällen möglich.

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Simulation und Reduktion von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie (SRZP): Ein Modellforschungsprojekt der Konflikt-, Gewalt- und Präventionsforschung

Nach wie vor stellen Gewalt und Zwang eine große Herausforderung in der psychiatrischen Arbeit dar. Um  Antworten und Lösungen bemüht sich das Modellforschungsprojekt der Konflikt-, Gewalt- und Präventionsforschung, das unter der Leitung von PD. Dr. Stephan Debus an der Medizinischen Hochschule Hannover, Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie angesiedelt ist.

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Humanitäre Krise in Griechenland: Deutsche Ärzte-Delegation fordert Stopp der drastischen Sparpolitik

Deutsche Ärztinnen und Ärzte fordern die Bundesregierung auf, die Austeritätspolitik zu stoppen. Der griechischen Regierung soll die Möglichkeit gegeben werden, der humanitären Katastrophe in ihrem Land zu begegnen. Der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää) hat vom 3.-6. Juni eine Delegationsreise nach Athen organisiert.

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