Neuigkeiten aus der Stiftung für Soziale Psychiatrie

Lesung »Auf der Suche nach Wahrheiten«

► 22. November 2017 | Hamburg

Im Rahmen der Jahrestagung der DGSP hatten die Stiftung für Soziale Psychiatrie und der Psychiatrie Verlag am 22. November 2017 zu Vortrag, Gespräch und Lesung ins Hamburg Haus eingeladen.

Knapp 100 Gästen berichtete Christian Pross von seinem Buch »Wir wollten ins Verderben rennen« und von seinen Erfahrungen mit dem Sozialistischen Patientenkollektiv (SPK). Im Gespräch mit Gunther Kruse und Niels Pörksen beeindruckte außerdem die offene Schilderung eines ehemaligen Patienten des SPK, der von der Anziehungskraft etwa der philosophischen Diskurse im Kollektiv erzählte.

York Bieger sprach anschließend mit Mechthild Niemann-Mirmehdi, Eva-Maria Franck und Thomas Bock über ganz persönliche Herausforderungen bei der Neuauflage von »Irren ist menschlich«.
Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet vom Saxofonisten Alexander Kimo Eiserbeck.

Verleihung des Stiftungspreises 2017

► 12. Mai 2017 | Hamburg

Im Mai 2017 verlieh die Stiftung für Soziale Psychiatrie in Hamburg den diesjährigen Förderpreis. Preisträger war das Projekt KIDS des Vereins Basis & Woge e.V. Hamburg, das sich seit 25 Jahren mit viel Engagement für Kinder und Jugendliche auf der Straße einsetzt. Erfahren Sie mehr vom abwechslungsreichen Programm und lesen Sie den Bericht zur Preisverleihung in der "Sozialen Psychiatrie".

Bewerbungen für den Stiftungspreis 2019 nimmt die Stiftung übrigens ab Herbst 2018 entgegen.

Ausschreibung für den Stiftungspreis 2017

Die Stiftung für Soziale Psychiatrie verleiht 2017 den Förderpreis zum sechsten Mal, diesmal für Projekte guter Praxis, die gleichermaßen beispielhaft für nachhaltig und inklusiv wirkende Modelle für psychosozial belastete Kinder und Jugendliche sein sollten.

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Lesung und Kabarett

»Spurensuche – Ringen um Selbst-Verständlichkeit bei Psychosen und Depression«

► 5. Oktober 2016 | Berlin
Die Stiftung für Soziale Psychiatrie lud ein zu Vortrag, Gespräch und Lesung mit den Autoren des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Psychosen – Ringen um Selbstverständlichkeit“ – Prof. Dr. Andreas Heinz und Prof. Dr. Thomas Bock. Außerdem las der Kabarettist Tobi Katze aus seinem Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag – Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.“