Neuigkeiten aus der Stiftung für Soziale Psychiatrie

Lesung »Auf der Suche nach Wahrheiten«

► 22. November 2017 um 18:00 Uhr| Hamburg

Im Rahmen der Jahrestagung der DGSP laden die Stiftung für Soziale Psychiatrie und der Psychiatrie Verlag zu Vortrag, Gespräch und Lesung.Gelesen werden die neue Auflage "Irren ist menschlich" (Klaus Dörner, Ursula Plog, Thomas Bock, Peter Brieger, Andreas Heinz, Frank Wendt) und "Wir wollten ins Verderben rennen" (Christian Pross).

Die Veranstaltung findet statt im Hamburg Haus, Doormansweg 12, 20259 Hamburg. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 15. November 2017:

Stiftung für Soziale Psychiatrie
Christian Nieraese (Geschäftsführer)
Tel.: (0621) 41 41 26
c.nieraese(at)vodafone.de

Ankündigung

Programm

Verleihung des Stiftungspreises 2017

► 12. Mai 2017 | Hamburg

Im Mai 2017 verlieh die Stiftung für Soziale Psychiatrie in Hamburg den diesjährigen Förderpreis. Preisträger war das Projekt KIDS des Vereins Basis & Woge e.V. Hamburg, das sich seit 25 Jahren mit viel Engagement für Kinder und Jugendliche auf der Straße einsetzt. Erfahren Sie mehr vom abwechslungsreichen Programm und lesen Sie den Bericht zur Preisverleihung in der "Sozialen Psychiatrie".

Bewerbungen für den Stiftungspreis 2019 nimmt die Stiftung übrigens ab Herbst 2018 entgegen.

Ausschreibung für den Stiftungspreis 2017

Die Stiftung für Soziale Psychiatrie verleiht 2017 den Förderpreis zum sechsten Mal, diesmal für Projekte guter Praxis, die gleichermaßen beispielhaft für nachhaltig und inklusiv wirkende Modelle für psychosozial belastete Kinder und Jugendliche sein sollten.

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Lesung und Kabarett

»Spurensuche – Ringen um Selbst-Verständlichkeit bei Psychosen und Depression«

► 5. Oktober 2016 | Berlin
Die Stiftung für Soziale Psychiatrie lud ein zu Vortrag, Gespräch und Lesung mit den Autoren des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Psychosen – Ringen um Selbstverständlichkeit“ – Prof. Dr. Andreas Heinz und Prof. Dr. Thomas Bock. Außerdem las der Kabarettist Tobi Katze aus seinem Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag – Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.“