Ich bin Mitglied in der DGSP, weil...

"... es im Bereich der Sozialpsychiatrie noch viel Verbesserungspotential gibt. Ich erhoffe mir durch meine Mitgliedschaft, dass ich etwas oder vielleicht auch etwas mehr dazu beitragen kann.

Überzeugt haben mich auch die Fortbildungen, die SPZA und die Jahrestagung in Hamburg, welche mir viel Wissen und Austausch ermöglicht haben."

(Dirk Wilhelm, Gesundheits- und Krankenpfleger)

"... ich seit meiner Studienzeit in der Sozialpsychiatrie arbeite und ich als Studentin und Berufsanfängerin sehr von der DGSP-Zeitschrift und vor allem von den Kurzfortbildungen profitiert habe. Mein Professor ist bei Euch Referent.

Die DGSP hat meine Haltung sehr geprägt und ich lerne auch heute noch vieles, was mein berufliches Handeln bereichert. Heute arbeite ich in einem psychiatrischen Fachkrankenhaus. Umso wichtiger ist es dann, die DGSP zu unterstützen!"

(Daniela Stünkel, LVR)

"... keine Organisation in Deutschland die fach-politischen Felder mit gesellschaftlich-politischen Feldern dermaßen verknüpft wie die DGSP."

(Helge Thoelen, Fachpfleger Psychiatrie, Dozent für (ambulante) psychiatrische Pflege)

"... die DGSP die kritische Stimme im Konzert der psychiatrischen Fachverbände ist. Das betrifft für mich als Psychiater und Psychotherapeut insbesondere das Thema der Psychopharmaka."

(PD Dr. med. Dr. phil. Jann E. Schlimme, Psychiater und Psychotherapeut)

"... hier unterschiedliche Perspektiven eine Vielfalt an Lösungen hervorbringen."

(Ilja Ruhl, Soziologe und Sozialarbeiter)

"... die DGSP für mich die Möglichkeit ist, über meinen eigenen Horizont und meinen beruflichen Kontext hinaus fachliche und fachpolitische Themen zu bewegen."

(Jessica Reichstein, M.A. Sozialarbeit/Ergotherapeutin)

"... ich hier die Denkanstöße bekomme, die ich für meine Arbeit und meine Haltung brauche."

(Constantin von Gatterburg, Dipl.-Sozialarbeiter)

"... ich mich dort für die Achtung und Beachtung von Würde und Selbstbestimmung bei Menschen in psychosozialen Krisen und Krankheiten engagieren kann."

(Dr. jur. Heinz Kammeier, Jurist und ev. Theologe)

"... ich hier schon seit über einem Vierteljahrhundert Gleichgesinnte finde, mit denen ich zusammen an guten Ideen für eine bessere Psychiatrie arbeiten kann. Die DGSP ist für mich Ideengeberin, Haltgeberin und Mutgeberin!"

(Elke Hilgenböcker, Soziologin, selbständig)

"... ich der Meinung bin, dass sich sozialpsychiatrisches Denken und Handeln im Sinne des Trialogs unverändert in der DGSP wiederfindet, kontrovers, lebhaft und durchaus kritisch solidarisch diskutiert wird. Vor allem finde ich es beeindruckend, dass zunehmend junge Kolleg/-innen wieder anzutreffen sind und die Beteiligung von Psychiatrieerfahrenen und Angehörigen selbstverständlich wird." 

(Dr. Klaus Obert, Dipl.-Sozialpädagoge)