Dokumentationen zu Tagungen der DGSP

Hier finden Sie Berichte von unseren Tagungen und Vorträgen sowie Zusatzinformationen zu den jeweiligen Veranstaltungen.

Vorstandssitzung mit BTHG-Workshop

► 15.-16. September 2017 | Fulda

Zur letzten Vorstandssitzung hatte die DGSP die Hamburger Rechtsanwältin Jana Franke eingeladen, um mit ihr über rechtliche Fragen zum BTHG zu diskutieren. Auf Grundlage vorab formulierter Fragen der DGSP-Vorstandsmitglieder stellte sie Chancen und Herausforderungen des neuen Gesetzes dar.

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Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen

► 1. September 2017 | Berlin

Zum sechsten Mal haben die 14 Verbände des „Kontaktgesprächs Psychiatrie“ in Berlin das Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisation veranstaltet. Unter dem Motto „Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen“ waren dieses Jahr Referent*innen eingeladen, um über Zusammenhänge zwischen dem Nationalsozialismus und dem heutigen Rechtspopulismus zu sprechen und darüber zu diskutieren, was wir gegen eine Spaltung der Gesellschaft und die Abwertung einzelner Bevölkerungsgruppen tun können.

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»‚Teilhabe für alle!' - Übergänge gestalten. Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und die ‚Schwierigsten‘«

► 27. Juni 2017 | Köln

2017 sind erste Teile des neuen BTHG in Kraft getreten. Zur frühzeitig ausgebuchten Tagung in Köln kamen mehr als 200 Teilnehmer*innen, um sich mit absehbaren Folgen des BTHG speziell für die „Schwierigsten“ auseinanderzusetzen, also mit der Frage: Was bedeutet das BTHG für Menschen mit psychischer Behinderung, die einen komplexen Hilfebedarf haben und eine geringe Mitwirkungsbereitschaft zeigen? Neben der kritischen Auseinandersetzung sollte die Veranstaltung aber auch Mut machen und Wege aufzeigen, wie man dem Anspruch einer echten Teilhabe für alle gerecht werden und das BTHG entsprechend ausgestalten, nachbessern und nutzen kann.

Tagung »Teilhabe für alle!«

Verbandstag 2017

► 19.-20. Mai 2017 | Hannover

Ein Mal im Jahr kommen Mitglieder der DGSP und weitere Interessierte zum Verbandstag zusammen. Hier berichten Vertreter*innen der Fachausschüsse und Landesverbände über ihre aktuellen Aktivitäten und Schwerpunkte. Der diesjährige Verbandstag fand mit ca. 30 Teilnehmer*innen in Hannover statt.

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2. Fachtag des FA Psychopharmaka der DGSP

»Psychose-Begleitung und Neuroleptika. Über Möglichkeiten, in der Psychose-Begleitung und -Behandlung Neuroleptika möglichst niedrig zu dosieren und auf sie zu verzichten«

► 5. Mai 2017 | Neudietendorf

Auf dem Fachtag berichteten Expert*innen über ihre Erfahrungen mit dem Absetzen und Reduzieren von Neuroleptika und stellten alternative Begleit- und Behandlungsansätze vor. Sie gaben einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten, um Neuroleptika in der Genesungsbegleitung und Behandlung nur noch minimal oder gar nicht mehr einzusetzen. Neben professionellen Mitarbeiter*innen waren auch viele Betroffene und Angehörige gekommen, so dass gute Bedingungen für einen trialogischen Austausch gegeben waren.

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5. Fachtag Arbeit des FA Arbeit und Beschäftigung der DGSP

"Arbeit, Arbeit, nix als Arbeit?!"

► 30. März 2017 | Hamburg

 „Arbeit, Arbeit, nix als Arbeit?!“ – so lautete der Titel des 5. Fachtags Arbeit, der am 30. März 2017 durch den Fachausschuss Arbeit der DGSP in Hamburg durchgeführt wurde. In den Räumlichkeiten des Rudolf Steiner Hauses versammelten sich ca. 180 Besucher*innen, um sich zum Thema Arbeit für psychisch erkrankte Menschen zu informieren und in Detailfragen auseinanderzusetzen.

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Fachtag der Verbände im Kontaktgespräch Psychiatrie

»Gemeindepsychiatrie und Forensik – geht das zusammen?«

► 11. November 2016 | Kassel
Die Betreuung und Begleitung ehemals forensisch untergebrachter psychisch erkrankter Menschen in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen wird ein immer wichtigerer Bestandteil der regionalen Versorgungsverpflichtung im Gemeindepsychiatrischen Verbund. Auf dieser mit 120 Teilnehmenden ausgebuchten Tagung wurde die aktuelle Entwicklung diskutiert.

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DGSP-Jahrestagung 2016

„Sozialpsychiatrie 40.0 – Nach der Reform ist vor der Reform“

► 6.-8. Oktober 2016 | Berlin
Ein dreitägiges, vielfältiges Programm erwartete die TeilnehmerInnen der diesjähigen DGSP-Jahrestagung. Etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Psychiatrie, Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige psychisch erkrankter Menschen aus ganz Deutschland kamen zu der Tagung auf dem Campus Virchow-Klinikum der Berliner Charité, um Vorträge zu hören und sich in Workshops und Diskussionen auszutauschen. Die  Mitgliederversammlung, die am ersten Abend der Jahrestagung stattfand, wählte neue Vorstände. Den Geschäftsführenden Vorstand bilden nun Sven Bechtolf, Stefan Corda-Zitzen, Jessica Reichstein, Jan Roscher und Christel Achberger. Im Rahmen der Tagung fand auch eine Preisverleihung statt: Der Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie wurde verliehen an eine Forschungsgruppe um Prof. Dr. Edgar Geissner, Dr. Roberto Rojas und Prof. Dr. Rita Rosner für ihre Arbeit mit dem Titel „Therapieverfahren zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit anhaltender Trauer“. Der Nachwuchspreis der DGSP ging an Nathalie Oexle. Ausgezeichnet wurde ihre Arbeit „Der Zusammenhang zwischen der Stigmatisierung psychischer Erkrankung und suizidalen Gedanken – Ergebnisse einer Schweizer Bevölkerungsstudie“.

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Lesung und Kabarett

»Spurensuche – Ringen um Selbst-Verständlichkeit bei Psychosen und Depression«

► 5. Oktober 2016 | Berlin
Die Stiftung für Soziale Psychiatrie lud ein zu Vortrag, Gespräch und Lesung mit den Autoren des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Psychosen – Ringen um Selbstverständlichkeit“ – Prof. Dr. Andreas Heinz und Prof. Dr. Thomas Bock. Außerdem las der Kabarettist Tobi Katze aus seinem Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag – Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.“

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PreKongress

„Don't panic 2030?! – Per Anhalter durch die Sozialpsychiatrie“

► 5. Oktober 2016 | Berlin
Einen Tag vor Beginn der DGSP-Jahrestagung fand ein Vorkongress ausschließlich für Studierende und BerufseinsteigerInnen statt. Etwa 150 Teilnehmende konnten in vier Workshops zentrale Fragen der Sozialpsychiatrie diskutieren und ihre Praxiserfahrungen einbringen.

Ein ausführlicher Bericht folgt!

BTHG Reform und Werkstätten

DGSP Q-FAB
►09. September 2016
| Köln
Im Rahmen der Abschlussfeier des 19. Kurses "Qualifizierung zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für (psychisch) behinderte Menschen" am Freitag, den 9. Sept. 2016 im BTZ-Köln wurde der hier hinterlegte Vortrag "BTHG Reform und Werkstätten" von Manfred Becker präsentiert.

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Fachtag der DGSP-Baden-Württemberg

"Aus der Forensik zurück in die Gemeinde"

► 1. Juli 2016 | Stuttgart
Die Betreuung und Begleitung ehemals forensisch untergebrachter psychisch kranker Menschen in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen wird zunehmend ein wichtiger Bestandteil der regionalen Versorgungsverpflichtung im Gemeindepsychia­trischen Verbund. Lange Zeit war die Forensik zu wenig im Blick der Sozialpsychiatrie, sodass noch große Defizite und erhebliche regionale Unterschiede in der flächendeckenden Umsetzung bestehen. Die Tagung des DGSP-Landesverbandes Baden-Württemberg am 1. Juli 2016 in Stuttgart beleuchtete aktuelle Entwicklungen im Spannungsfeld von Forensik und Gemeindepsychiatrie. Unter folgendem Link können Sie die Vorträge herunterladen.

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Tagung Psychosebegleitung und Neuroleptika

► 3.-4. Juni 2016 | Bad Honnef
Um Möglichkeiten zu diskutieren, in der Psychose-Begleitung und -Behandlung Neuroleptika möglichst niedrig zu dosieren oder auf sie zu verzichten, kamen am 3. und 4. Juni 2016 zahlreiche Psychose-Erfahrene, Profis und Angehörige zu der Veranstaltung des DGSP-Fachausschusses Psychopharmaka in das Katholisch-Soziale Institut in Bad Honnef.

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Förderpreis für das Projekt BlauHaus

► 4. Mai 2016 | Bremen
Der Förderpreis der Stiftung für Soziale Psychiatrie ging an die Blaue Karawane für das Bauprojekt BlauHaus in der Bremer Überseestadt. Freunde und Unterstützerinnen kamen zur Preisverleihung ins Bremer Café Blau, um das gemeinsame Projekt zu feiern: Im BlauHaus werden etwa 165 Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, ältere und jüngere, wohlhabende und ärmere selbstbestimmt und in gemeinschaftlicher Verantwortung in barrierefreier Umgebung leben, wohnen und arbeiten – und zwar nicht als Betreuer und Betreute, sondern als Nachbarn auf Augenhöhe.

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Fachtag Begegnung mit süchtigen Klienten

► 8. April 2016 | Hamburg
Der Fachtag "Begegnung mit süchtigen Klienten" wurde gemeinsam von fünf Verbänden durchgeführt, die mit ihren Schwerpunkten um die Suchthilfe herum organisiert sind. Ihre Perspektive auf Hilfe- und Unterstützungsbedarfe schließt auch den Lebensbereich des Wohnens ein. Wohnen bietet einen örtlichen Bezugspunkt im Gemeinwesen und Rückzugsmöglichkeiten, wenn Bedarf nach Ruhe besteht. Eine Wohnung verschafft die Basis für die Rolle des Gastgebers und beinhaltet somit die Ausübung des Hausrechts. Der Lebensbereich Wohnen ermöglicht die Gestaltung von Raum und Eigenheit.
Menschen mit einer Suchtproblematik stehen tendenziell in der Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren. Sei es, dass sie aufgrund der Sucht in ökonomische Notlage geraten und die Miete nicht mehr zahlen können. Sei es, dass sie den Mieterpflichten nicht in dem notwendigen Maß nachkommen und sich vertragswidrig verhalten. Oder dass sie in ihrer Wohnumgebung ausgegrenzt, stigmatisiert und vom Vermieter aufgegeben werden und die Wohnung gekündigt wird. Bei Wohnungsverlust droht eine Abwärtsspirale. Der Fachtag widmete sich den Fragen, die für die Alltagsbetreuung von suchtmittelabhängigen Menschen im Lebensbereich Wohnen von Bedeutung sind.

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Fachtag Flucht und Asyl

► 15. Februar 2016 | Frankfurt am Main
Millionen von Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Religionen sind auf Grund von Kriegen, Verfolgungen und existenziellen Notlagen auf der Flucht. Nur ein kleiner Teil von Ihnen schafft es nach Europa, viele davon haben sich nach Deutschland begeben. Auf dem Weg hierher waren sie lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt, haben Grenzen überwinden und dabei oftmals traumatische Situationen erleiden müssen.
Ihnen allen ist Hilfe und Unterstützung zu gewähren! Asyl ist Menschenrecht! Auch die Psychiatrie ist in der Verantwortung.
In diesem Sinne bot der Fachtag der DGSP am 15. Februar 2016 Informationen und eine Möglichkeit der Diskussion und Verständigung.

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Jahrestagung der DGSP 2015 in Trier

„VER-RÜCKTES EUROPA. Menschenrechte wahren – Chancen und Herausforderungen“ – so der Titel der diesjährigen Jahrestagung der DGSP, der ca. 250 Tagungsgäste in das Kongresszentrum nach Trier lockte.
Ein breites inhaltliches Programm von dem EX-IN-Modell als Europäische Idee über grundsätzliche Veränderungen in der italienischen forensischen Psychiatrie zur Darstellung eines modellhaften Modellprojektes der Flüchtlingsbegleitung in Graz hin zu Perspektiven der EU-Kommission und zu den Auswirkungen von TTIP und Möglichkeiten der politischen Einflussnahme auf die EU-Politik wurde den Besuchern in den Plenarveranstaltungen geboten. In den zahlreichen Foren wurde unter Beteiligung von etlichen ReferentInnen aus anderen EU-Ländern spezifische Fragen thematisiert, so z.B. die Themenkomplexe Zwang und Gewalt, Anwendung von Neuroleptika, die Situation der Menschen mit Fluchterfahrungen, Forschungsfragen usw.
Angesichts der Bedeutung des Themas „Menschen auf der Flucht nach der Suche um Asyl“ und der geplanten Verschärfung des Asylrechts wurde von den TagungsbesucherInnen eine Resolution verabschiedet, die die geplanten Gesetzesänderungen und die damit verbundenen Härten für die Flüchtlinge auf das Schärfste verurteilt.

Über die Jahrestagung 2015 in Trier berichtete die Ausgabe der Sozialen Psychiatrie Ende Dezember 2015 mit einem ausführlichen Tagungsbericht. In der Aprilausgabe der Sozialen Psychiatrie 2016 wurden einzelne Beiträge veröffentlicht.

Überleben in der psychosozialen Arbeit

Tagung der DGSP, des DGSP-Landesverbands Hessen und der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit, Praxisreferat Ludwig Seeliger am 19. und 20. Mai 2015:
In den vergangenen Jahren haben betriebswirtschaftliche Prämissen und Standards wie etwa Effektivitäts- und Effizienzmaßstäbe mehr und mehr die psychosoziale Landschaft durchsetzt. Dieser Blickwinkel hinterlässt Spuren, nicht nur bei den so genannten "Kunden", sondern auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im psychosozialen Feld.

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Psychiatrische Maßregel und Gemeindepsychiatrie

Forensik-Symposium des Kontaktgesprächs Psychiatrie in Berlin -
Ein Gesetzentwurf, viele Ansichten

Das Symposium kam punktgenau am 27. Mai: Der Referentenentwurf zur Reform der Maßregel nach § 63 StGB lag gerade einmal ein paar Tage vor, Stellungnahmen können bis zum 31. Juli eingereicht werden. Zu einer Diskussion dieses Entwurfs hatte unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie das „Kontaktgespräch Psychiatrie“, ein Zusammenschluss aus zahlreichen Fach- und Selbsthilfeverbänden sowie Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege eingeladen. Stellung nehmen sollten hier Vertreterinnen und Vertreter aus einem breiten Spektrum all jener, die mit der Maßregel in Berührung kommen: aus Kliniken, Ambulanzen und Trägern der Eingliederungshilfe, aus Verwaltung und Politik, mit den Angehörigen und Betroffenen.

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Ich arbeite!

Materialen zum 4. Fachtag Arbeit des Fachausschusses Arbeit und Beschäftigung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Integrationsfirmen und dem BAG-Projekt „Zuverdienst – ein Beitrag zur Inklusion von Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen ins Arbeitsleben”.

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Symposium zu Ehren Niels Pörksens

Niels Pörksen zum 80. Geburtstag in Mannhein
„Ich bin total überwältigt“, sagte Niels Pörksen. Total überwältigt davon, „dass hier so viele Leute zusammen kommen um an etwas zu erinnern, das vor 45 Jahren begann und vor 40 Jahren schon Geschichte war“. Rund 150 Gäste waren auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie zusammengekommen, um nachträglich Pörksens Geburtstag zu feiern, der am 12. Februar sein 80. Lebensjahr vollendet hatte.

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Begegnung mit süchtigen Klienten – 5. gemeinsamer Fachtag

Viele Personengruppen sind an der Unterstützung suchterkrankter Menschen beteiligt.  Sie kommen von Sozialämtern, von der Wohnungslosen- oder Bewährungshilfe, von Polizei und Justiz. Wie können sie zum Wohle ihrer Klienten am besten zusammen wirken, wie können aus Schnittstellen Netzwerke werden? Das war die Leitfrage für den 5. Fachtag „Begegnung mit süchtigen Klienten“, der in diesem Jahr an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule stattfand.
Auf dieser Seite finden Sie auch Nürnberger Vorträge bzw. Folien zum Download.

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Bericht zum Fachtag »Notfall Seele – Zwang und Gewalt, Macht und Ohnmacht« am 23. Mai 2013 in Frankfurt

Zur Diskussion über eines der schwierigsten Themen in der psychiatrischen Behandlung hatten die Hessische und die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie sowie der Verein »Betreuungsgerichtstag« nach Frankfurt eingeladen. »Notfall Seele – Zwang und Gewalt, Macht und Ohnmacht« lautete der Titel des Fachtags, zu dem sich mehr als 200 Teilnehmer im Frankfurter Haus Gallus einfanden.

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Bericht zum Fachtag »Arbeit ist ein Teilhaberecht« am 6. Februar 2013 in Dortmund

Zu dem Fachtag »Arbeit ist ein Teilhaberecht« hatte die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. in Kooperation mit der Stadt Dortmund in das Dortmunder Dietrich‐Keuning‐Haus eingeladen. Hier ein erster Bericht über die Veranstaltung.

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