»Die Situation der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit«

Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen

► 31. August 2018 | Stiftung Topographie des Terrors, Berlin

Bereits zum 7. Mal laden die 14 Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie zur Veranstaltung »Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen«, dem Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation. Dieses Jahr bilden die Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit den thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung.

Die Vorträge beschäftigen sich mit geschichtlichen und aktuellen Entwicklungen und Realitäten (Friedrich Leidinger) und mit der Bewegung der Angehörigen, welche sich der Suche nach dem Schicksal ihrer Familienmitglieder und dem Umgang damit sowohl nach außen als auch innerhalb der eigenen Familie widmet. (Sigrid Falkenstein und Renate Michel)

Die Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation findet statt am Samstag, den 1. September 2018, in der Philharmonie in Berlin

Begleitprogramm

Anmeldung

Hier können Sie sich für das Begleitprogramm anmelden:

Marion Funke
Caroline-Michaelis-Straße 1
10115 Berlin
Telefon: 030-652 11 1571
Fax: 030/652 11 3860
E-Mail: grp(at)diakonie.de

Anmeldefrist: 20. August 2018

Der Eintritt ist frei.