Brücken bauen zwischen Strafvollzug und Suchthilfe: Verantwortungsgemeinschaft für Suchtkranke in der JVA

► 15. November 2019 | Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede

Gemeinsame Fachtagung von DGSP-Fachausschuss Sucht, Betreuungsgerichtstag e.V., Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik e.V., BAG Wohnungslosenhilfe e.V. in Kooperation mit der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede  

Mittels des Strafvollzugs soll der Gefangene u. a. fähig werden, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen. Bei den Strafgefangenen handelt es sich in etwa 2/3 aller Fälle um suchtkranke Menschen. Im Strafvollzug werden diverse Ansätze verfolgt, um Drogenkonsumenten einen Ausstieg oder mittels Substitution ein erträgliches Leben zu ermöglichen.  
 
Der Fachtag soll Inhaftierten, JVA Mitarbeiter*innen und Suchthilfeexpert*innen Mut machen, unterschiedliche Hilfeangebote zu nutzen. Dazu soll ein fachlicher Austausch mit Kolleg*innen von innerhalb und außerhalb der JVA’s sowie Hafterfahrenen stattfinden.
 
Die JVA Bielefeld-Brackwede hat sich bereit erklärt, diesen Fachtag zu veranstalten. Um das zu ermöglichen, ist es erforderlich, einige Regeln als Besucher zu beachten. Wir freuen uns sehr auf diese besondere Tagung und wünschen allen Teilnehmer*innen einen interessanten Tagungsverlauf in der JVA Bielefeld-Brackwede. 

Programm

Informationen zum Programm erhalten Sie über den Flyer.

Programmflyer

Tagungsgebühr

Die Teilnahmegebühr an der Veranstaltung beläuft sich auf 40,00 EUR. Diese Gebühr wird per Rechnung erhoben. Nach Zahlung der Tagungsgebühr erhalten Sie eine Teilnahmeberechtigung. In der Tagungsgebühr ist die Versorgung  während der Tagung inbegriffen.

Anmeldung und Organisatorisches

Die Teilnahmeplätze sind begrenzt.

Anmeldungen sind ab dem 15. September möglich!

Bitte beachten: Tagungsteilnehmer*innen müssen wegen der Einlasskontrollen spätestens um 8.30 Uhr am Eingang der JVA sein und sich mit Bundespersonalausweis oder Reisepass ausweisen können. Es gibt nur wenige Parkplätze an der JVA, wenn möglich, bilden Sie Fahrgemeinschaften oder kommen Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Lassen Sie Ihr Handy und Gepäck im Auto oder zuhause, in der JVA ist das Mitführen von Handys verboten. Wenn Sie sich an diese Ratschläge nicht halten, laufen Sie Gefahr, erst mit großen Verzögerungen eingelassen zu werden.

Mehr Informationen

Geschäftsstelle der DGSP
Zeltinger Str. 9
50969 Köln
Tel.. (0221) 51 10 02
E-Mail: info(at)dgsp-ev.de

Anmeldung Fachtag "Brücken bauen zwischen Strafvollzug und Suchthilfe"

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