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DGSP-Newsletter 03/2023 - ForschungsforumONLINE - Sucht - Soziale Medien

Liebe Leserinnen und Leser!

Auch wenn es das Wetter bislang nur erahnen lässt: Der Frühling kommt - und mit ihm frische Neuigkeiten aus der DGSP. Unter anderem möchten wir Sie noch einmal ganz herzlich zu unserem kostenlosen ForschungsforumONLINE einladen, das in der kommenden Woche, am 4. Mai um 14 Uhr stattfinden wird. Die in diesem ersten Termin vorgestellten Arbeiten beschäftigen sich mit dem wichtigen Thema der psychiatrischen Vorausverfügungen, die in der Praxis trotz aller Möglichkeiten noch immer wenig Verwendung finden. Zudem erwartet Sie anlässlich des aktualisierten Eckpunktepapiers zur Cannabis-Legalisierung, das unter Federführung des BMG und des BMEL vor zwei Wochen vorgestellt wurde, ein Informationsschwerpunkt zum Thema Sucht.

Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre!

Neues aus der DGSP

Anregung zur Reform des § 64 StGB

Gemeinsam mit 9 weiteren Verbänden aus dem Kontaktgespräch Psychiatrie fordert die DGSP die Mitglieder des Rechtsauschusses des deutschen Bundestages zur Einsetzung einer Fachkommission zur Reform des § 64 StGB (Unterbringung in einer Entziehungsanstalt) auf. Diese Kommission sollte nicht nur die Expertise aus dem Maßregelvollzug und Justizvollzug, sondern auch aus der Strafrechtsdogmatik, der Kriminologie, vor allem aber auch des gemeindepsychiatrischen Versorgungssystems, der ambulanten und stationären Suchthilfe und der Selbsthilfe repräsentieren.

[Zum Papier]

Offener Brief an Annalena Baerbock und Nancy Faeser

Mit einem offenen Brief an die Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock und die Bundesministerin des Inneren, für Bau und Heimat Nancy Faeser unterstützt die DGSP einen offenen Brief von PRO ASYL nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien. Hierin fordern wir unbürokratische Visumsverfahren auch für Syrer:innen sowie Geflüchtete in der Türkei.

[Zum offenen Brief] | [Antwort des Auswärtigen Amtes] | [Antwort des Innenministeriums]

Fachausschuss Forensik im Radio

Am 16. April 2023 haben Heinz Kammeier, Uli Lewe und Susanne Fehren im Deutschlandfunk über Forderungen des Fachausschusses Forensik zur Transformation der Maßregel berichtet. Der Beitrag ist online nachzuhören.

[Zur Sendung]

Gegen das Vergessen

Die Dokumentation der letztjährigen Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der Patientenmorde und Zwangssterilisationen zur Zeit des Nationalsozialismus, die jährlich von den Verbänden des Kontaktgesprächs Psychiatrie organisiert wird, steht jetzt zur Verfügung.

[PDF]


Zudem möchten wir Sie jetzt schon einmal auf die diesjährige Gedenkveranstaltung hinweisen, die am 1. September 2023 in Berlin in der Topographie des Terrors sattfinden wird - SAVE-THE-DATE!

Die neue SP ist da!

Das aktuelle Heft dokumentiert die Jahrestagung 2022 in Leipzig. Thema waren sog. "Systemsprenger", also Menschen mit komplexem Hilfebedarf, und wie diese besser zu erreichen sind - oder umgekehrt: Wie die Angebote besser für diese Menschen erreichbar werden können. Dazu: ein Bericht von der Berlinale von Ilse Eichenbrenner und eine neue Rubrik mit beWUNDERlichen Geschichten aus dem Sozialpsychiatrischen Dienst.

[Zur aktuellen Ausgabe]

Veranstaltungen der DGSP


ForschungsforumONLINE

► 4. Mai und 1. Juni 2023 | 14 - 16 Uhr | via Zoom | kostenlos

Alle zwei Jahre verleiht die DGSP einen Forschungs- und einen Nachwuchspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie. Wir laden Sie am 4. Mai und am 1. Juni herzlich ein, ausgewählte nominierte Forschungsarbeiten kennen zu lernen und mit den Forschenden über ihre Ergebnisse zu diskutieren. 
Bei dem ersten Termin der Reihe am 4. Mai wird es um psychiatrische Vorausverfügungen gehen. Hierbei handelt es sich um Dokumente, in denen Betroffene ihre Behandlungswünsche für Krisensituationen im Voraus festlegen können. Die Referierenden Anne-Sophie Gaillard und Esther Braun sind Mitglieder der Forschungsgruppe SALUS, die sich mit ethischen Aspekten der Anwendung von Zwang in der Psychiatrie beschäftigt. 

[Weitere Infos]

Arbeit - Immer noch das halbe Leben?

++ wenige Plätze frei ++

► 11. Mai 2023 | Magdeburg

Die Arbeitswelt unterliegt ständigen und wesentlichen Veränderungen - auf der einen Seite stehen u.a. Fachkräftemangel und der Wandel zur Arbeit 4.0, auf der anderen Seite verliert die Normalerwerbsbiografie an Bedeutung: durch neue Formen prekärer Beschäftigung aber auch durch veränderte Prioritäten in der Lebensgestaltung kommender Generationen. Wir laden Sie herzlich zur Diskussion ein auf unserem 8. Fachtag Arbeit des Fachausschusses Arbeit der DGSP!

[Weitere Infos]

Fachtagung zum Gedenken an Klaus Dörner

► 2./3. Juni 2023 | Gütersloh

Zusammen mit dem LWL-Klinikum Gütersloh und der Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK) veranstaltet die DGSP am 2. und 3. Juni in Gütersloh eine Fachtagung zum Gedenken an Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner. In den Vorträgen, Diskussionsrunden und vertiefenden Foren sollen die Themen im Mittelpunkt stehen, die Klaus Dörner zu Lebzeiten bewegten und die heute noch immer aktuell zu diskutieren sind.

[Weitere Infos]


5. Fachtag des Fachausschusses Psychopharmaka der DGSP

Über Möglichkeiten, in der Psychosebegleitung und -behandlung Neuroleptika möglichst niedrig zu dosieren und auf sie zu verzichten

► 22. September 2023 | Freiburg

Die Tagung stellt die Frage nach notwendigen Veränderungen in der psychiatrischen Landschaft, um die Verordnungen von Neuroleptika auf ein geringeres Niveau zu senken bzw. ganz auf Medikamente zu verzichten. Im Mittelpunkt stehen deshalb Möglichkeiten der Soteria und des Offenen Dialoges sowie der kompetenten Begleitung beim Absetzen.

[Weitere Infos]


Save-the-Date: Jahrestagung der DGSP

► 16. bis 18. November 2023 | Marburg

Unsere diesjährige Jahrestagung findet statt zum Thema "Armut und Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Erkrankungen - Was t(n)un?". Im Juli erscheint das Programm. Wir freuen uns auf Sie!

[Aktuelle Infos]

 

Cannabis-Legalisierung kommt

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Agrarminister Cem Özdemir haben am 12. April 2023 aktualisierte Eckpunkte zur kommende Cannabis-Legalisierung vorgestellt. Der Fachausschuss Sucht der DGSP nahm zu einer ersten Fassung am 14. Dezember 2022 mit dem Positionspapier zur kontrollierten Abgabe von Cannabis Stellung. In einem neuen Vorschlag wurde - auch als Reaktion auf die EU - nachgebessert. Für Volljährige gilt: Drei Pflanzen zum Eigenanbau sind zulässig, höchstens 25 Gramm für den Eigenbedarf und nicht-gewinnorientierte Cannabis-Clubs zum gemeinschaftlichen Anbau. Die Abgabe in Fachgeschäften werde in einem zweiten Schritt als wissenschaftlich konzipiertes, regional begrenztes und befristetes Modellvorhaben umgesetzt. [Pressemitteilung BMG] Gleichzeitig kündigte Lauterbach ein umfangreiches Präventionsprogramm für Kinder und Jugendliche an. Insbesondere über den Jugendschutz wird gestritten, wie der Eppendorfer berichtet. [Artikel Eppendorfer] Der SWR berichtet umfangreich über Pro und Contra aus wissenschaftlicher Sicht. [SWR Wissen]

Digitale Suchtberatung

Seit Ende letzten Jahres ist die digitale Beratungsplattform DigiSucht unter www.suchtberatung.digital online. Die träger- und länderübergreifende Plattform richtet sich an suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie deren Angehörige. Ratsuchende können sich auf der Plattform mit ihrem Anliegen in einem geschützten und anonymen Rahmen an qualifizierte Suchtberater:innen wenden. Das Projekt ist im Sommer 2020 aus der Initiative mehrerer Landesstellen für Suchtfragen entstanden und wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert.

[Zur Plattform]

DAK-Studie zu Mediensucht

Laut aktueller DAK-Studie hat sich die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen in den Pandemie verdoppelt. Inzwischen seien mehr als 6 Prozent der Minderjährigen abhängig von Computerspielen und sozialen Medien. Damit zeigten über 600.000 Jungen und Mädchen ein pathologisches Nutzungsverhalten. Auch die Medien-Nutzungszeiten sind seit 2019 um ein Drittel gestiegen. Das zeigt eine aktuelle gemeinsame Längsschnittstudie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

[Zur Pressemeldung]

Jahrbuch Sucht 2023

Konsum von Tabak und Alkohol bleibt hoch

Der Gebrauch von Tabak und Alkohol geht in Deutschland zwar weiter zurück, liegt nach Einschätzung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aber weiter auf hohem Niveau. Zudem verzeichnet der Glücksspielmarkt einen großen Anstieg. Der neue Suchtbericht zeigt Entwicklungen beim Konsum legaler und illegaler Drogen.

[Zur Seite der DHS]

Tagung in Bielefeld

Recovery und Partizipation: Über Lösungen für/von Menschen mit Suchtproblemen

► 3.-5. Mai 2023 | Bielefeld-Bethel

Auf dem 10. Kongress für gemeindeorientierte Suchttherapie sollen Erfahrungen und Lösungswege, die Suchterfahrene und ihre Angehörigen gesucht und gefunden haben, als methodische Anknüpfungspunkte in den Mittelpunkt gerückt werden.

[Weitere Infos]

News und Infos

News und Infos

Neue Online-Vortragsreihe der „Leipzig School of Psychosocial Health“

In einer neuen Online-Vortragsreihe blicken Expert:innen der "Leipzig School of Psychosocial Health" aus ganz verschiedenen Blickwinkeln. auf den Umgang mit körperlichen oder psychischen Krisen und mit psychischen Krankheiten. Die "Leipzig School of Psychosocial Health" ist ein Verbund von Abteilungen, Instituten und Kliniken des Universitätsklinikums Leipzig und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, die sich mit der sozialen und psychischen Dimension von Gesundheit beschäftigen. Den Auftakt bildet schon heute, am 26. April um 17 Uhr, ein Vortrag von Prof. Georg Schomerus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKL, zum Thema "Überlastung, Erschöpfung, psychische Krankheit: Wie sich unser Umgang mit seelischen Krisen verändert".

[Weitere Infos]

Social Prescribing auch in Deutschland?

Ärzteblatt: Um das Konzept des Social Prescribings der deutschen Öffentlichkeit vorzustellen und zu diskutieren, veran­staltete das Institut für Allgemeinmedizin der Berliner Charité am 19. April 2023 die 1. Deutsche Social Prescribing Konferenz. Bei dem "Sozialen Rezept" werden medizinische Behandlungen durch soziale Kontakte und Aktivitäten ergänzt, indem Fachkräfte der hausärztlichen Versorgung Maßnahmen verschreiben, die das soziale Miteinander fördern. Etabliert sei Social Prescribing bereits in Großbritannien, aber auch in anderen Ländern stoße es zunehmend auf Interesse, beispielsweise in Österreich oder Kanada.

[Zum Artikel]

Studie zur Genesungsbegleitung

Eine Forschungsgruppe um Dr. Lieselotte Mahler am Theodor-Wenzel-Werk (TWW) untersucht Wirkungen und Bedingungen für die Beschäftigung von Genesungsbegleitung in der Akutpsychiatrie. Zunächst wurde eine qualitative Studie durchgeführt - mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen und die Einarbeitung für die Genesungsbegleitung weiter zu professionalisieren. Erste Ergebnisse liegen vor - die Forschung wird fortgeführt.

[Mehr Infos]

Psychisch erkrankte Menschen in der Notfallambulanz häufig fehlversorgt

Spiegel: Bei der Reform der Notfallversorgung werden bislang aus Sicht der Grü­nen Menschen in seelischen Krisen nicht ausreichend mitgedacht. Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Kirsten Kappert-Gonther (Grüne) fordert eine flächendeckende Vernetzung zwischen den Notaufnahmen und psychiatrischen Krisendiensten bzw. psychiatrische und psychosoziale Kompetenz in jedem Notfallteam.

[Zum Artikel]

Arbeitsplatz beeinflusst psychische Gesundheit

Ärzteblatt: Am 22. März 2023 hat die Techniker Krankenkasse (TK) eine Studie vorgestellt, derzufolge im Jahr 2022 jede bei der Kasse versicherte Erwerbsperson im Schnitt 3,33 Tage wegen psychischer Diagnosen krankgeschrieben gewesen sei. Im Vergleich zum Jahr 2021 sei das ein Anstieg von ca. 35 Prozent. Die Menge sowie die Komplexität der Aufgaben, die Quantität der zu verarbeitenden Informationen, permanente Veränderungen sowie Ablenkungen und Unterbrechungen gehörten laut Analyse zu den größten Herausforderungen am Arbeitsplatz.

[Zum Artikel]

Inanspruchnahme der Kinderschutzhotline gestiegen

Medscape: Seit 2017 bietet die Medizinische Kinderschutzhotline unter der Telefonnummer 0800 19 210 00 rund um die Uhr Beratung bei Verdachtsfällen auf körperliche und emotionale Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Kindesmissbrauch. Sie richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichte. Psychiater:innen und Psychotherapeut:innen, die erwachsene Patient:innen behandeln, machen ungefähr ein Drittel der Anrufe aus, so Dr. Oliver Berthold, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderschutzmediziner (DGKiM) und Klinischer Teamleiter der Kinderschutzhotline, im Interview. Er gibt Tipps, was im Verdachtsfall zu tun ist, wann es sinnvoll ist, das Gespräch mit den Eltern zu suchen, und wann es besser ist, direkt das Jugendamt einzuschalten.

[Zum Artikel]

Child Participation Assessment Tool jetzt auch auf Deutsch verfügbar

Zur Evaluation der Umsetzung des Rechts auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen hat der Europarat 2016 das Child Participation Assessment Tool (CPAT) entwickelt. Das Tool dient den Mitgliedstaaten als Orientierung für eine Selbstevaluation. Aber auch für andere Institutionen und Akteure liefert das CPAT wichtige Anregungen zur Evaluation von Beteiligungsrechten. Nun liegt das Tool auch auf Deutsch vor und steht frei zur Verfügung.

[Das Child Participation Assessment Tool auf Deutsch]

130 Jahre Ochsenzoll

Anlässlich des 130-jährigen Jubiläums am 1. April 2023 öffnet die damalige „Landwirtschaftliche Kolonie für Geisteskranke“ und heutige "Asklepios Klinik NORD – Ochsenzoll" mit verschiedenen Veranstaltungen ihre Türen für Interessierte und Anwohner:innen. Ziel sei es, Vorurteile abzubauen und der Stigmatisierung von psychisch Erkrankten und in diesem Umfeld tätigen Mitarbeitenden entgegenzuwirken. Im Mai ist eine Ausstellung mit Kunstwerken von Patient:innen geplant, im Juni werden naturkundliche Rundgänge angeboten.

[Zur Pressemiteilung der Klinik]

Aufrufe und Ausschreibungen

Aufrufe und Ausschreibungen

Buchprojekt "Psychose und Spiritualität"

Einige Menschen, die eine Psychose erleben, machen dabei auch spirituelle Erfahrungen. [...] Jo Becker und Klaus Nuißl suchen Interviewpartner:innen, die bereit sind, anonym über ihre spirituellen Erlebnisse während einer Psychose zu berichten. [...] Außerdem suchen sie Beiträge von Fachkräften, die bereit sind, für das Buchprojekt einen Beitrag zu diesem Phänomen zu verfassen. Mehr Infos erhalten Sie hier: Dr. Jo Becker, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, j.becker(at)spix-ev.de oder Klaus Nuißl, Dipl.-Psychologe und Ex-In-Genesungsbegleiter, Klaus.nuissl(at)posteo.de

Studienteilnehmende zum Thema Zwangsbehandlungen gesucht!

Für eine Studie zur Bewertung der aktuellen Gesetzeslage zu Zwangsbehandlungen nach dem Betreuungsrecht der Ruhr-Universität Bochum und der Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt werden Teilnehmer:innen mit einer psychischen Erkrankung für Interviews gesucht, bei denen seit 2017 mindestens eine ärztliche Zwangsmaßnahme nach § 1906a Bürgerliches Gesetzbuch durchgeführt wurde.

[Weitere Infos]

DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen 2023

Die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit verleihen den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten DGPPN-Antistigma-Preis – Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen.

[Weitere Infos]

Kurzfortbildungsprogramm 2023

Kurzfortbildungen der DGSP 2023

In folgenden Kurzfortbildungen sind u.a. noch Plätze frei:

Präsenz: Suchtverhalten verstehen - Motivation fördern // 12./13. Juni 2023 in Erkner (bei Berlin) → weitere Infos


Präsenz: Die abklingende Psychose // 25./26. August 2023 in Erkner (bei Berlin) → weitere Infos


Präsenz: Berufliche Teilhabe // 1. September 2023 in Köln → weitere Infos


Online: Recovery – Gesundung durch Selbstbefähigung // 15./16. Juni 2023 via Zoom → weitere Infos


Informieren Sie sich auf der DGSP-Website über die einzelnen Seminare oder fordern Sie unser Kurzfortbildungsprogramm als Heft an.

 

13. Kongress des DDPP

► 5.-7. Mai 2023 | Berlin

Unter dem Titel "Passung – Beziehung – Vorurteil in der PsychosenPsychotherapie" veranstaltet der Dachverband Deutschsprachiger PsychosenPsychotherapie eine Tagung u.a. zu diesen Fragen: Wer macht wen passend? Wie weit können wir uns auf Menschen zubewegen oder ist es erforderlich, dass der oder die Hilfesuchende sich „anpasst“?

[Zum Programm]

Erste bundesweite StäB-Tagung

► 9. Mai 2023 | Haina

Nachdem die stationsäquivalente Behandlung (StäB) 2018 als Regelleistung ermöglicht wurde, soll die Tagung den Blick auf fünf Jahre StäB-Erfahrung ermöglichen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Haina.

[Zum Programm]

OPEN OHR-Festival: Psychische Gesundheit im Fokus

► 26.-29. Mai 2023 | Mainz

Mit dem diesjährigen OPEN-OHR-Festival möchten die Veranstalter eine Plattform schaffen, um offen über psychische Gesundheit zu sprechen. Denn diese liege nicht nur in der Verantwortung Einzelner, sondern müsse als gesamt-gesellschaftliche Aufgabe betrachtet werden. Es wird politische Podiumsdiskussionen zum Thema geben genauso wie Ausstellungen, Workshops, Beiträge auf der Leinwand und auf der Bühne.

[Zur OPEN OHR-Website]

Die DGSP in den sozialen Medien

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Redaktion: Birthe Ketelsen und Marie Schmetz
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