Seminar 41: Angehörige, Psychiatrie-Erfahrene und Profis: Verstehen fördern – Zusammenwirken stärken

Abgesagt.

Werden Angehörige im psychiatrischen Versorgungssystem als Menschen mit besonderen Erfahrungen wirklich wahrgenommen? Werden ihre Krisenerfahrungen und ihr Expertenwissen erkannt und in die Arbeit einbezogen? Das Angehörigenhilfesystem ist das älteste, größte, zuverlässigste, aber auch das fragilste.

Wie kann das respektvolle Zusammenwirken zwischen psychiatrieerfahrenen Menschen, Angehörigen und Professionellen gestärkt werden, und wie können die Beteiligten in einen gleichberechtigten Dialog eintreten? Ein Ziel der Fortbildung kann es sein, erste Kriterien für einen Leitfaden zur Verbesserung der Kommunikation und Kooperation zu entwickeln.

Inhalt

  • Was ist eigentlich »Angehörigenarbeit«? – Kritische Betrachtung von Theorie und Praxis
  • Welche Erfahrungen machen Profis mit Angehörigen? Welche eigenen Angehörigen-Erfahrungen haben psychiatrisch Tätige?
  • Welche Gruppen von Angehörigen gibt es, und wie unterscheiden sich ihre Lebenslagen und Anliegen?
  • Wie kann dafür gesorgt werden, dass Angehörigen-Erfahrungen stärker in die Arbeit einbezogen werden?

Zielgruppe

Alle in der Psychiatrie Tätigen, Angehörige

Referent

Fritz Bremer

Termin & Ort

17./18. Juni 2019 in Hannover

Zeitrahmen (16 Ustd.)

Mo. 11.00 bis 18.00 Uhr
Di. 9.00 bis 17.00 Uhr

Seminargebühr

  • DGSP-Mitglieder: 205,– €
  • Nichtmitglieder: 250,– €

zzgl. Tagungshauspauschale:

  • Verpfl./Übern. EZ: 175,– €
  • ohne Übernachtung: 125,– €

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