Seminar 28: Borderline-Persönlichkeitsstörung und DBT

Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten

Menschen mit einer (Borderline-)Persönlichkeitsstörung bringen sich selbst und andere (Angehörige, psychiatrische Fachkräfte) oft an die Grenze des Erträglichen. Mit oft impulsiv-selbstverletzendem, unberechenbarem Verhalten sind sie »nicht zum Aushalten« – und halten sich selbst auch oft nicht aus.

Wie ist dieses Störungsbild (frühzeitig) erkennbar? Was steckt dahinter? Wie können wir dieser oft »gefürchteten« Kientel (besser) begegnen und ihr helfen?

Inhalt

  • Störungsbegriff, Diagnosekriterien, Symptomatik 
  • Neurobehaviorales Entstehungsmodell 
  • Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) nach Marsha M. Linehan: Einführung in die Grundlagen und Grundannahmen dieses störungsspezifischen Therapieansatzes
  • Beziehungsgestaltung: Behandlungsstrategien, Validierung, Commitment 
  • Skillstraining

Mithilfe von Übungen, Rollenspielen und eigenen Fallbeispielen werden Handlungsmöglichkeiten reflektiert und neue Strategien entwickelt.

Zielgruppe

Alle in der Psychiatrie und im sozialpsychiatrischen Kontext Tätigen

Referentin

Bella Wohl

Termin & Ort

10./11. Mai 2019 in Bielefeld

Zeitrahmen (16 Ustd.)

Fr. 11.00 bis 18.00 Uhr
Sa. 9.00 bis 17.00 Uhr

Weiterer Termin: 16./17. September 2019 in Fulda, siehe Seminar 52

Seminargebühr

  • DGSP-Mitglieder: 205,– €
  • Nichtmitglieder: 250,– €

zzgl. Tagungshauspauschale: 

  • Verpfl./Übern. EZ: 150,– €
  • ohne Übernachtung: 95,– €

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