Kurzfortbildungen

Seminar 31: Äußere Bedrohung und innere Verarbeitung

Veranstaltungsdatum
24./25. Juni 2024
Veranstaltungsort
Hamburg

Elsa Brändström Haus
Kösterbergstr. 62   
22587 Hamburg

Gebühren
DGSP-Mitglieder: 250,– €
  • Nichtmitglieder: 295,– €

zzgl. Tagungshauspauschale:

  • Verpfl./Übern. EZ: 240,– €
  • ohne Übernachtung: 145,– €
Referent:in
PD Prof. Dr. Thomas Bock

Diplom-Psychologe, ehem. Leiter der Sozialpsychiatrischen Ambulanz am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Anmeldung möglich

Beschreibung

NEU

Die Bedeutung von „Krise“ hat sich geändert: Sie ist nicht mehr vorrangig subjektiv und individuell; sie kommt zunehmend auch von außen, ist real, menschengemacht, aber objektiv, und betrifft uns alle – mehr oder weniger. Wir müssen uns alle damit auseinandersetzen: Wir fühlen die reale Bedrohung dieser Welt durch Umweltzerstörung und Klimakrise. Wir spüren, dass der Krieg näher rückt, nun bis Europa reicht, denken an das unendliche Leid, das er bringt für Zivilbevölkerung und Soldaten.

Was macht die äußere Bedrohung mit Menschen, die durch Lebenskrisen dünnhäutiger sind oder deren Lebenskrisen durch Dünnhäutigkeit existenzieller wirken? Welche Fantasien haben wir zur „Psychose der Zukunft“?

Wie viel Vitalität kostet es uns, die äußere Bedrohung zu leugnen? Was bedeutet es für junge Menschen, wenn sie in dieser Welt keine Familie mehr gründen wollen, sich als „letzte Generation“ verstehen? Brauchen die, die sich politisch verausgaben, neben eigener Achtsamkeit unser aller Respekt statt Diskriminierung und Kriminalisierung? Brauchen Menschen mit Psychiatrieerfahrung nun doppelten Schutz oder einfache Solidarität? Gelingt es uns, in der psychosozialen/ psychiatrischen/ psychotherapeutischen Arbeit offener über die eigene Angst, zumindest über die gemeinsame Bedrohung zu sprechen? Können wir die „schrägen Vögel“ in den politischen Initiativen, in Stadtteilprojekten integrieren? Oder bleiben sie einsam?

Inhalte

Inhalt

  • Das Seminar lädt zu fachlicher und politischer Reflexion ein. 
  • Wie können wir verantwortlich und angemessen auch in der konkreten Arbeit beides verknüpfen?

Zielgruppe

Alle in der Psychiatrie und in psychosozialen Initiativen Tätigen

Zeitrahmen (16 Ustd.)

Mo. 11.00 bis 18.00 Uhr
Di. 9.00 bis 17.00 Uhr

Anmeldung

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DGSP Geschäftsstelle
Zeltinger Str. 9
50969 Köln
Tel.: (0221) 51 10 02
Fax: (0221) 52 99 03
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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