Kontaktbeschränkungen und deren Bedeutung für Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen

FachgesprächONLINE

Mittwoch, 29. April 2020, 17:00-18:15 Uhr

++ AUSGEBUCHT ++

Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen sind besonders durch die momentanen Einschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie herausgefordert. Dies resultiert vor allem aus den Einschränkungen bei persönlichen Kontakten, wie physische Distanz, Gruppenverbote und entfallene Hilfeangebote.

Wie gehen die Betreffenden und ihre professionellen Begleiter*innen und Therapeut*innen damit um? Was hat sich bewährt, was funktioniert noch nicht so gut? Wer ist besonders durch diese Einschränkungen betroffen und krisengefährdet?

Zielgruppe: Menschen mit psychischer Krisenerfahrung, Angehörige, alle in der Psychiatrie Tätigen

Inhalte

In diesem FachgesprächONLINE stellt der Psychiater und Psychotherapeut Jann E. Schlimme zunächst eine Reihe von Haltungen und Maßnahmen dar, die sich bisher als sinnvoll erwiesen haben (https://www.dgsp-ev.de/fileadmin/user_files/dgsp/pdfs/Fachausschuesse/DGSP_FA_Psychopharmaka_Corona_Die_Beziehung_steht_im_Vordergrund.pdf).

Gemeinsam diskutieren wir anschließend über die genannten Fragen, um voneinander zu lernen, wie wir gemeinsam gut durch diese Zeiten kommen.

Referent

PD Dr. med. Dr. phil. Jann E. Schlimme

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Fachgespräch wird per Zoom durchgeführt. Kurz vor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie eine E-Mail mit dem Link und den erforderlichen Zugangsdaten.

Anmeldung

Bitte teilen Sie uns Ihren Teilnahmewunsch in einer E-Mail mit, und geben Sie darin unbedingt Ihren Namen und den Titel sowie das Datum des FachgesprächONLINE an: anmeldung(at)dgsp-ev.de.

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingangszeitpunkt berücksichtigt.