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Der Fall Wilhelm Reich Qui
Allgemeine Beiträge
Sozial- und psychiatriepolitische Stellungnahmen der DGSP
Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) äußert sich seit vielen Jahren regelmäßig zu sozial- und psychiatriepolitischen Fragestellungen. In Stellungnahmen, Positionspapieren, offenen Briefen, Resolutionen und weiteren Veröffentlichungen bringt der Verband seine fachliche Expertise in politische und gesellschaftliche Debatten ein.
Die Beiträge entstehen in den Gremien der DGSP – insbesondere im Vorstand sowie in den Fachausschüssen und Arbeitskreisen – und spiegeln die multiprofessionellen Perspektiven der Mitglieder wider. Sie richten sich an Politik, Fachöffentlichkeit und Gesellschaft und setzen sich für eine menschenwürdige, gemeindenahe und personenzentrierte psychiatrische Versorgung ein.
Auf dieser Seite finden Sie eine chronologisch geordnete Übersicht der Veröffentlichungen der DGSP seit 2007.
Die vollständigen Dokumente können über die Bundesgeschäftsstelle der DGSP angefordert werden.
2026
- Pressemitteilung: DGSP warnt vor den drastischen Kürzungsplänen von Bund, Ländern und Kommunen (22. April 2026)
- Stellungnahme der RGSP zur Neufassung des PsychKG NRW (02. April 26)
- Stellungnahme der DGSP zum Gesetzesentwurf über Zwangsmaßnahmen (26. März 2026)
- Stellungnahme der DGSP zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe (9. Februar 2026)
2025
- Pressemitteilung: Registrierung von Menschen mit psychischer Erkrankung (24. Januar 2025)
- Stellungnahme zur KSV-Psych-Richtlinie
- Stellungnahme zu ambulanten Zwangsmaßnahmen
- Resolution der Enquete-Tagung des Kontaktgesprächs (5. Juni 2025)
- Rückmeldungen an Innen- und Gesundheitsministerkonferenz
- Factsheet Elektrokampftherapie (5. September 2025)
- Positionspapier der DGPPN: Prävention von Gewalttaten (Juni 2025)
- DGSP-Position: Krankenhausvorbehalt bei ärztlichen Zwangsmaßnahmen (21. Mai 2025)
2024
- Stellungnahme zur Änderung der PPP-Richtlinie
- Stellungnahmen zum Aktionsplan inklusives Gesundheitswesen
- Stellungnahme Ambulante Behandlungsweisung (10. Januar 2024)
- Stellungnahme an das BVerfG zu Zwangsbehandlung (15. April 2024)
- Stellungnahme zur Teilhabe an Gesundheit
- Stellungnahme zur Schnittstelle Behandlung – Arbeit – Bildung (24. März 2024)
- Stellungnahme zur Partizipation
- Antidepressiva Papier (19. April 2024)
- Position zur Suizidprävention (17. April 2024)
- Position zur Bezahlkarte für Geflüchtete (9. April 2024)
- Position zum Antidepressiva-Entzug (20. Juni 2024)
- Offener Brief an OB und Senatoren Berlin zum Maßregelvollzug (7. Oktober 2024)
- Positionspapier zur medizinischen Rehabilitation (15. Oktober 2024)
- Stellungnahme zum Suizidpräventionsgesetz (28. November 2024)
- Aussagen zur Bundestagswahl (13. Dezember 2024)
2023
- Positionspapier zur kontrollierten Abgabe von Cannabis
- Offener Brief an das Bundesministerium für Gesundheit
- Baustopp im Maßregelvollzug (11. Januar 2023)
- Neuordnung der Krankenhausfinanzierung (11. Januar 2023)
- Unterstützen beim Reduzieren, Tapering-Strips, unabhängige Forschung (23. Februar 2023)
- Unbürokratische Visumsverfahren für Geflüchtete (8. März 2023)
- Forderung nach einer Enquete-Kommission zum Sanktionenrecht (22. Juni 2023)
- Stellungnahme zum Maßregelvollzug (6. Juni 2023)
- Stellungnahme zur PPP-Richtlinie (3. Juli 2023)
- Offener Brief zu Bürgergeld und Grundsicherung (11. Juli 2023)
- Pressemitteilung: Suizidassistenz nicht ohne Suizidpräventionsgesetz (11. Juli 2023)
- Stellungnahme Dialogforum APK
2022
- Plädoyer für eine Transformation der Maßregel
- Positionspapier: StäB muss ausgebaut werden
- Stellungnahme zur Änderung der PPP-Richtlinie
- Stellungnahme zur Reform §64 StGB
- Stellungnahme zur kontrollierten Abgabe von Cannabis (14. Dezember 2022)
- Schreiben zur Gleichbehandlung Geflüchteter (22. Juni 2022)
- Position zur Suizidbeihilfe (29. Juni 2022)
- Faktenblatt: Gewalt und psychische Erkrankung (Januar 2022)
2021
- Stellungnahme im SGB V-Dialogprozess: Personenzentrierte Versorgung
- Schreiben an die STIKO zur COVID-19-Impfung
- Corona-Papier der DGSP
- Corona in Afghanistan
- Afghanische Ortskräfte – Aufnahme in Deutschland realisieren
- Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl
- Aktuelle Asylpolitik macht krank
2020
- Stellungnahme Pflege – kompetente psychiatrische Pflege
- Standortbestimmung forensisch-psychiatrische Pflege
- Offener Brief Merkel Corona
- Stellungnahme Quarantäne-Verstöße
- Pflege und Corona
2019
- Denkanstöße zur Pflegebildung
- Dialogforum ambulanter psychiatrischer Bereich
- Stellungnahme Änderungen StGB
- Stellungnahme TSVSG
- Stellungnahme PPP-Richtlinie
- Stellungnahme Team Wallraff
- Stellungnahme Ex-In PEERS
- Annahmen und Fakten Antidepressiva
2018
- Stellungnahme BayPsychKHG
- Stellungnahme Koalitionsvertrag Pflege
- Forderungen Kontaktgespräch Psychiatrie
2017
- Ärztliche Zwangsmaßnahmen
- Stellenwert Antidepressiva
- Offener Brief Sondierungsgespräche
- Thesen zur Soziotherapie
2016
- Stellungnahme PsychVVG
- Stellungnahme BTHG
- Resolution Jahrestagung BTHG
- Gütersloher Erklärung
2015
- Weinsberger Erklärung
- Verbändebrief Entgeltsystem
- Stellungnahme Pflegeberufsgesetz
2014
- Forderung Psychiatriebericht
- Baustellen Psychiatrie A–Z
2013
- Stellungnahme Lauterbach
- Weinheimer Erklärung
2012
- Stellungnahme UN-Konvention
2011
- Patientenrechtegesetz
2010
- Neuordnung der Krankenhausfinanzierung
2008
- Pflege psychiatrische Versorgung
2007
- Neuregelung Pflegebegriff
Dokumentarfilme
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- 12 Tage
- 20 Jahre Trialog
- Alfred & Co – Kunst, Psychiatrie, das Leben und der Tod
- Alsterdorfer Passion
- Blender
- Das innere Leuchten
- Der SPK-Komplex
- Die Krankheit der Dämonen
- Die Kunst kommt aus dem Schnabel...
- Die Wirklichkeit kommt
- Einschlägige Personen – Ein Film über Sucht
- Endlich trocken
- Fluten – Oder: Wie man wahnsinnig werden kann
- Funktionieren
- Heino Jaeger – look before you kuck
- Ich.Du.Inklusion
- Immer wieder Achterbahn – Leben zwischen Manie und Depression
- In meinem Kopf das Universum
- Irre. Die Freiburger Hilfsgemeinschaft
- Kommunion
- Kranke Seelen sieht man nicht
- Life, animated
- Mollath – Und plötzlich bist du verrückt
- Nachtmeerfahrten
- Nicht alles schlucken
- Rachels Weg – Aus dem Leben einer Sexarbeiterin
- Raum 4070 – Psychosen verstehen
- Schnupfen im Kopf
- Shock, Head, Soul
- Sieniawka
- Therapie für Gangster
- Wie die anderen
- Wir sind hier
- Wo bist du?
- Wohin bringt ihr uns?
Im Kino & Was streamt denn da?
Filme und Serien werfen nicht nur unterhaltende, sondern oft auch tiefgehende Blicke auf gesellschaftliche Verhältnisse, psychische Krisen und den Umgang mit ihnen. Seit vielen Jahren widmet sich Ilse EIchenbrenner in der Rubrik „Im Kino“ in unserer Zeitschrift Soziale Psychiatrie der filmischen Auseinandersetzung mit Themen rund um Psychiatrie, psychosoziale Versorgung und soziale Wirklichkeit. In der Rubrik „Was streamt denn da?“ ergänzt Ilja Ruhl diesen Blick mit Empfehlungen und Kritiken zu Streaming-Inhalten, die einen sozialpsychiatrischen Bezug aufweisen.
Die Texte laden dazu ein, genauer hinzusehen, nachzudenken und ins Gespräch zu kommen – über Darstellungen von Krankheit, Heilung, Ausgrenzung und Teilhabe. Sie verbinden Filmkritik mit fachlicher Reflexion und gesellschaftlicher Einordnung.
Ilse Eichenbrenner ist Sozialarbeiterin, Autorin und Mitbegründerin des „Berliner Archivs für Sozialpsychiatrie“ und von Ilja Ruhl ist Soziologe und Sozialarbeiter in einem gemeindepsychiatrischen Träger sowie Vorstandsmitglied der Berliner Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Beide sind Mitglieder der Redaktion der Sozialen Psychiatrie und bringen ihre fachliche Erfahrung und persönliche Perspektive in die Besprechungen ein.
Auf dieser Seite sammeln wir unter den folgenden Kategorien ihre Beiträge – zum Nachlesen, Wiederentdecken und Weiterdenken. Viel Spaß beim Stöbern!
Spielfilm | Dokumentarfilm
Kontaktgespräch Psychiatrie
Das Kontaktgespräch Psychiatrie ist ein bundesweiter Zusammenschluss führender Fach-, Wohlfahrts- und Selbsthilfeverbände im Bereich der Psychiatrie, der Anfang der 1990er Jahre ins Leben gerufen wurde. Ziel dieses Gremiums ist es, den Austausch zu aktuellen fachlichen und sozialpolitischen Themen zu fördern, gemeinsame Positionen zu entwickeln und diese gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik zu vertreten. Die Mitglieder treffen sich zwei- bis dreimal jährlich bei den teilnehmenden Verbänden. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem die DGSP, der Dachverband Gemeindepsychiatrie, die Aktion Psychisch Kranke, der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrene, der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen sowie Wohlfahrtsverbände wie die Caritas, die Diakonie, die AWO und das Deutsche Rote Kreuz.
Ein zentrales Anliegen des Kontaktgesprächs ist das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde. Seit 2009 organisieren die Verbände jährlich am ersten Septemberwochenende eine Gedenkveranstaltung unter dem Motto „Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen“. Diese findet am Mahnmal in der Tiergartenstraße 4 in Berlin statt, dem historischen Ort der Planung der sogenannten „Aktion T4“. Begleitet wird das Gedenken von Fachveranstaltungen, die sich mit den historischen Verbrechen und deren Nachwirkungen bis in die Gegenwart auseinandersetzen.
Darüber hinaus engagiert sich das Kontaktgespräch Psychiatrie in aktuellen sozialpolitischen Debatten. So wurden beispielsweise Anregungen zur Reform des § 64 Strafgesetzbuch eingebracht, der die Unterbringung suchtkranker Menschen im Maßregelvollzug regelt. Zudem wurden Forderungen zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen des psychiatrischen Maßregelvollzugs erarbeitet.
Durch diese vielfältigen Aktivitäten trägt das Kontaktgespräch Psychiatrie maßgeblich zur Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung und zur Förderung einer inklusiven Gesellschaft bei.
Die Verbände des Kontaktgesprächs:
-
- Bundesverband Angehöriger Psychisch Kranker (BApK)
- Bundesverband Psychiatrie-Erfahrene (BPE)
- Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB)
- Der Paritätische Gesamtverband
- Dachverband Gemeindepsychiatrie
- Aktion Psychisch Kranke (APK)
- Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO)
- Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde (BAG GPV)
- Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)
- Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
- Fachbeirat Psychiatrie im CBP (Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V.)
- Bundesweites Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste
- Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
- Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP)
- Diakonie Deutschland
- Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit (NetzG)
RezensionenPLUS
RezensionenPLUS erscheinen online zusätzlich zu den Rezensionen in unserer Zeitschrift "Soziale Psychiatrie" (SP). Sie werden jeweils mit einer neuen Ausgabe der SP veröffentlicht.
Katrin Kaufmann, Laura Illig, Johannes Jungbauer
Sektenkinder. Über das Aufwachsen in neureligiösen Gruppierungen und das Leben nach dem Ausstieg
(Rezension von Florian Herbst)
Andreas Bechdolf, Karolina Leopold, Anja Lehmann, Eva Burkhardt
Junge Menschen mit Psychosen begleiten
(Rezension von Florian Herbst)
Craig J. Bryan, M. David Rudd, Tobias Teismann (Hrsg.), Thomas Forkmann (Hrsg.)
Brief-CBT zur Suizidprävention
(Rezension von Florian Herbst)
Kirsten Maria Düsberg, Luciana Degano Kieser, Jörg Utschakowski (Hrsg.)
Basaglia: Radikales Denken, optimistisches Handeln
(Rezension von Edith Köhler)
Laura Wiesböck
Digitale Diagnosen - Psychische Gesundheit als Social-Media-Trend
(Rezension von Dr. Michaela de Groot)
Andreas Heinz
Das Kolonialisierte Gehirn und die Wege der Revolte
(Rezension von Klaus Obert)
Erhard Knauer (Hrsg.)
Leben in Haus 5 - Die Geschichte des Bewahrungshauses in Düren: Die ersten Patienten von 1900 bis 1923
(Rezension von Christoph Müller)
Jonas Tögel
Kognitive Kriegsführung
(Rezension von Jürgen Karres)
Jeannette Bischkopf, Daniel Deimel, Christoph Walther, Ralf-Bruno Zimmermann (Hrsg.)
Soziale Arbeit in Psychiatrie und Suchthilfe
Fallbuch
(Rezension von Edith Köhler)
Andrea zur Nieden, Karina Korecky
Psychiatrischer Alltag – Zwang und Reform in den Anstalten des Landschaftsverbandes Rheinland (1970–1990).
Mit einem Beitrag von Eric J. Novella und Thorsten Noak
(Rezension von Christian Reumschüssel-Wienert)
Die Gefühlsklinik
Hamburg: Marta Press, 2021
48 S., 22 Euro
(Rezension von Patrick Nieswand)
Angst und Politik
Sozialpsychologische Betrachtungen zum Umgang mit Bedrohungen
Gießen: Psychosozial-Verlag, 2022
268 S., 29,90 Euro
(Rezension von Jürgen Karres)
Die Depressionsfalle
Wie wir Menschen für krank erklären, statt ihnen zu helfen
Frankfurt am Main: S. Fischer
Verlag, 2021
272 S., 23 Euro
(Rezension von Jürgen Karres)
Eingesperrt, ausgeschlossen.
Besuchs- und Ausgehverbot in Heimen: 17 Bewohner und Angehörige erzählen
Zürich: Limmat Verlag, 2020
152 S., Klappenbroschur, 27 Euro
(Rezension von Martin Osinski)
Systemischlösungsorientierte Therapie.
Ein Handbuch für den ziel- und ressourcenorientierten Einsatz in der Ergotherapie
Idstein: Schulz-Kirchner Verlag, 2020
170 S., 30 Euro
(Rezension von Martin Osinski)
Literatur zu "Gesundheitliche Auswirkungen des Cannabiskonsums" von Udo Bonnet
"Gesundheitliche Auswirkungen des Cannabiskonsums"
von Udo Bonnet
Soziale Psychiatrie 04/2024 (Nr. 186)
S. 9-14
Literatur
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- Ziegler, A. (2022) Cannabis. Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
- Preedy, V.R. (Ed.) (2017) Handbook of Cannabis and Related Pathologies. London: Elsevier, Academic Press
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-
Tabelle 1: Cannabisentzugssyndrom-Skala (CES-Skala) auf der Grundlage der "Marijuana Withdrawal Checklist" (28) und DSM-5 (29)
Literatur zu "Ambulante Behandlungsweisung" von Klaus Obert
»Ambulante Behandlungweisung - Zwischenruf zu einer schwierigen Thematik«
Von Klaus Obert
Soziale Psychiatrie 03/2024 (Nr. 185)
S. 9-13
Literatur
Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrische Verbünde (BAG GPV) (2020) Bericht für das Projekt: Vermeidung von Zwangsmaßnahmen im psychiatrischen Hilfesystem (ZVP). www.bag-gpv.de/fileadmin/downloads/Projektbericht_ZVP.pdf (letzter Zugriff: 23.04.2024)
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. (2024) Noch unveröffentlichte Stellungnahme des Dachverbands Gemeindepsychiatrie zu unfreiwilliger ambulanter Behandlung – Vorlage zum Kontaktgespräch am 20.03.2024
Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) (2024) Stellungnahme der DGSP zur ambulanten Behandlungsweisung (10.01.2024). www.dgsp-ev.de/veroeffentlichungen/standpunkte-stellungnahmen/statement-der-dgsp-zur-ambulanten-behandlungsweisung-10-januar-2024 (letzter Zugriff: 23.04.2024)
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Diakonie RWL) (März 2024) Die Notwendigkeit eines menschenrechtsbasierten Ansatzes in Fragen der ambulanten Zwangsbehandlung – Positionspapier – Ev. Fachverband für Teilhabe und Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen
ZfP Südwürttemberg, Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik Reutlingen (2023) Eckpunkte für Ambulante Behandlungsweisungen (Diskussionsgrundlage). 33. Ethiktagung 10.10.23 Zwiefalten. https://lvpebw.org/2023/09/01/infoseite-ambulante-behandlungsweisung (letzter Zugriff: 29.04.2024)
Kellerkinder e.V. (2024) Positionspapier zu »Ambulanten Behandlungsweisungen“ (25.01.2024). https://seeletrifftwelt.de/wp-content/uploads/2024/01/Kellerkinder_Positionspapier-Ambulante-Zwangsmassnahmen.pdf (letzter Zugriff: 23.04.2024)
Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg (2024) Positionspapier zur ambulanten Behandlungsweisung (24.02.2024). https://lvpebw.org/2024/02/24/positionspapier-zur-ambulaten-behandlungsweisung (letzter Zugriff: 23.04.2024)
Light, E. (2019) Rates of Use of Community Treatment Orders in Australia. International Journal of Law and Psychiatry, 64, 83-87
Schwärzer, F., Frank, U. – Bock, T., Schulz, G. (2024): Eine ambulante Behandlungsweisung wäre hilfreich für die Behandlung und Deliktprävention bei Menschen mit Psychosen – Pro und Kontra. In: Psychiatrische Praxis, 51, 66-69
Zinkler, M. (2024) Ambulante Behandlungsweisungen in Baden-Württemberg? In: Recht und Psychiatrie 2024/42: 2 (Editorial)
Zinkler, M., Weinmann, S., von Peter, S., Aderhold, V. (2024): Ambulante Behandlungsweisungen – kritische Einordnung der Wirksamkeit und rechtliche Einordung im Hinblick auf eine menschenrechtskonforme Reform der Versorgungsstrukturen. In: Recht und Psychiatrie. Sonderdruck, 42 Jahrgang, 64-74
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