Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V.

DGSP

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.

DENK-an-StÖßE

Die Psychiatrie verändert sich. Nicht nur zu ihrem Vorteil. Längst sind die Entwicklungen nicht mehr so spektakulär wie zu den Zeiten der Psychiatriereform, an der die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. (DGSP) maßgeblich beteiligt war.

Aber wir mischen uns weiterhin ein
: Wir engagieren uns für die Verbesserung der Behandlungsbedingungen im Interesse der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Wir setzen uns ein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Psychiatrie.

Und: Die DGSP steht für den Trialog, d. h. für die gleichberechtigte Zusammenarbeit von Profis, Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen.

Das will die DGSP – mach mit!
Für dieses Engagement ist die DGSP auf die Hilfe und aktive Mitarbeit ihrer Mitglieder angewiesen. Doch was will die DGSP genau? Wofür tritt sie ein? Um Kolleginnen und Kollegen, Psychiatrie-Erfahrenen und Angehörigen wichtige Positionen, Aktivitäten und Forderungen der DGSP vorzustellen, haben wir »DENK-an-STÖßE« entwickelt. Sie wurden im Anschluss an den DGSP-Verbandstag im September 2007 von einer Arbeitsgruppe formuliert und im erweiterten Vorstand der DGSP in Kleingruppen diskutiert und abgestimmt. Die hier vorliegende 2. Auflage wurde um die in der Zwischenzeit erstellten »DENK-an-STÖßE« zu den Themen »Heime« (S. 20), »Suchtkrankenhilfe« (S. 21) und »Sozialraumorientierung« (S. 22) erweitert.

Sie haben die Möglichkeit die »DENK-an-STÖßE« kostenlos bei unserer DGSP Geschäftsstelle anzufordern:

DGSP Geschäftsstelle
Zeltinger Str. 9
50969 Köln
Tel.: 0221 - 51 10 02
Fax: 0221 - 52 99 03
E-Mail: dgsp@netcologne.de

Auch haben Sie die Möglichkeit, die »DENK-an-STÖßE« am Seitenende als PDF Datei herunterzuladen.