Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie e.V.

DGSP

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.

Broschüren

Hier finden Sie Broschüren, Handreichungen und andere Veröffentlichungen der DGSP zur Bestellung auf Rechnung und zum Download.

Neuroleptika reduzieren und absetzen

Eine Broschüre für Psychose-Erfahrene, Angehörige und Professionelle aller Berufsgruppen
Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit Neuroleptika – und auch ein mögliches Reduzieren – gelingen? Der trialogisch zusammengesetzte DGSP-Fachausschuss „Psychopharmaka“ hat Forschungsergebnisse und Erfahrungen zusammengetragen: Die AutorInnen führen Beispiele und Erfahrungen aller Beteiligten an, zeigen behutsame Wege auf und nennen Bewältigungsstrategien gegen Ängste. Sie erklären Frühwarnzeichen von Krisen und ermuntern zu persönlichen Checklisten.

• Erhältlich gegen eine Schutzgebühr von 2€ zzgl. Versandkosten (Bezahlung auf Rechnung) unter dgsp(at)netcologne.de oder als Download.

Memorandum der DGSP zur Anwendung von Neuroleptika

Aktualisierte Neuauflage!
Seit Jahren beschäftigt sich die DGSP intensiv und kritisch mit der Problematik der Psychopharmakatherapie in der Psychiatrie. Das Ergebnis, basierend auf der aktuellen Forschung, hat der Vorstand der DGSP in einer neuen Auflage seines »Memorandum zur Anwendung von Neuroleptika« zusammengefasst, um zum weiteren Diskurs anzuregen.

• Erhältlich kostenfrei bestellbar unter dgsp(at)netcologne.de oder als Download.

Unabhängige Beschwerdestellen in der Psychiatrie - Ein Ratgeber

Mehr als dreißig Jahre nach der Psychiatrie-Enquete in Deutschland ist es für psychiatrieerfahrene Menschen immer noch schwierig ihre Rechte als Patienten oder als Nutzer psychiatrischer Hilfen durchzusetzen. Die vorliegende Broschüre soll dazu einen Beitrag liefern, unabhängige Beschwerdestellen in der Psychiatrie als wichtiges Instrument der Qualitätskontrolle und des Empowerments bekannt zu machen.

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Denkschrift für Klaus Laupichler

»Trialogisches Miteinander, Chance voneinander zu lernen«

Anlässlich seines plötzlichen Todes im vergangenen Jahr hat Hilde Schädle-Deininger Texte von und über Klaus Laupichler zusammengetragen, um seinen Beitrag zu einer an den Bedürfnissen von Betroffenen orientierten Begleitung und Behandlung lebendig zu halten. So entstand das Buch „Trialogisches Miteinander, Chance voneinander zu lernen“.

• Erhältlich für 8,95€ zzgl. Versandkosten (Bezahlung auf Rechnung) unter dgsp(at)netcologne.de.

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Eingliederungshilfe auf dem Weg zur Inklusion

Der DGSP-Fachausschuss Menschen in Heimen hat für 2012 ein Positionspapier zum Thema Inklusion und Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe veröffentlicht.
Die sozialpsychiatrische Fachdiskussion der letzten Jahre war mitgeprägt durch das Ziel der Inklusion und die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe. Die Inkraftsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahre 2008 hat dieser Diskussion weiter Schwung gegeben. Heute stehen die Psychiatriegesetze der Länder, einzelne Regelungen des Betreuungsrechtes und die Nachfolgegesetze des Heimgesetzes auf dem Prüfstand bzw. zur Veränderung an.

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Standortbestimmung Psychiatrischer Pflege

Psychiatrische Pflege setzt am Alltag, der Lebens- und Krankheitsgeschichte, den Folgen der Erkrankung und den Fähigkeiten bzw. Grenzen des Einzelnen an. Sie stützt sich im Wesentlichen auf drei Säulen ihres Handelns: Kontakt- und Beziehungsgestaltung, Gestaltung eines förderlichen Milieus sowie Gesundheitsförderung, Alltags- und Krankheitsbewältigung.

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„Es ist normal, verschieden zu sein!“

Die "Blaue Broschüre" von Irre Menschlich e.V. zu dem Verständnis und der Behandlung von Psychosen, erstellt im Dialog von Psychoseerfahrenen, Angehörigen und Therapeuten/Wissenschaftlern in der AG der Psychoseseminare (Hrsg.).

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Informationen zur rechtlichen Betreuung für Psychiatrie-Erfahrene und ihre Angehörigen

Die Rechtliche Betreuung ist nicht als Entmündigung, sondern als Unterstützung der betreuten Personen gedacht. Das Selbstbestimmungsrecht soll geachtet, die Wünsche der Betreuten möglichst umgesetzt werden. In der Praxis kommt es dennoch immer wieder zu Unklarheiten und Konflikten zwischen den Beteiligten. In dieser Broschüre werden die wichtigsten Informationen verständlich zusammengestellt.

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75 Jahre Euthanasie-Erlass

Nachdenken über das, was wir in den pflegerischen Berufen mit der Geschichte lernen können und was wir nachfolgenden Generationen weitergeben müssen und können.

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Positionspapier „Eine Generation wird krankgeschrieben“

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Ritalin und Psychopharmaka

Die Zahl der Fälle, in denen deutsche Ärzte und Kinder- und Jugendpsychiater eine »Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung« (ADHS) diagnostizierten, ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen und wird bundesweit derzeit auf mehr als eine halbe Million geschätzt. In ähnlichem Maß aber vervielfachte sich auch die Verordnung des Wirkstoffs Methylphenidat, etwa Ritalin.

• Erhältlich gegen eine Schutzgebühr von 1€ zzgl. Versandkosten (Bezahlung auf Rechnung) unter dgsp(at)netcologne.de oder als Download.

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