Langzeitfortbildungsangebot der DGSP

Auf dieser Seite finden Sie das gesamte Langzeitfortbildungsangebot der DGSP. Aktuelle Langzeitfortbildungen, Terminänderungen oder sonstige Informationen werden hier für Sie bereitgestellt. Auf den Seiten der jeweiligen Langzeitfortbildungen können Sie sich per Online-Formular anmelden.

Sozialpsychiatrische Zusatzausbildung (SPZA)

ab Januar 2017 | Lüneburg
Anfang 2017 startet ein neuer Kurs der Sozial­psychiatrischen Zusatz­ausbildung. Der Kurs dauert 2 ½ Jahre und unfasst 800 Unterrichts­einheiten. Er vermittelt Basiswissen zur Orientierung im psychiatrischen Alltag und Handlungs­kompetenz in unterschiedlichen Problem­lagen auf Grund­lage einer gemeinde­psychiatrischen Perspektive.
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Achtung: Entgegen der Angaben der im Flyer finden die Seminare 14-tägig freitags und samstags sowie an sechs Wochenenden (jeweils von Freitagmittag bis Sonntagmittag) statt.

Psychotherapeutische Grundhaltung in sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern

Achtung, erneute Terminverschiebung: Ab September 2017 | Erfurt und Umgebung
Dieser neue Weiterbildungskurs für Mitar­bei­terinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen in der Sozialpsychiatrie vermittelt die Basis­kompetenz einer psycho­therapeutischen Grund­haltung.
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Komplementäre Nachsorge für psychisch kranke Straftäter

Achtung, Terminverschiebung: Ab Juli 2017 | Hamburg
Im April 2017 beginnt ein neuer Kurs der komplementären Nachsorge für psychisch kranke Straftäter in Hamburg. Die Fortbildungen wenden sich vorrangig an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Einrichtungen des komplementären Hilfesystems, welche sich in diesem Bereich qualifizieren möchten.
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Sozialpsychiatrische Zusatzausbildung (SPZA) im Bausteinsystem

Seit 2005 führt die DGSP die Sozialpsychiatrische Zusatz­ausbildung auch im Baustein-System durch.
Organistation: Die Bau­stein­konzeption dient sowohl zur flexiblen Ge­staltung des Lern­prozesses des Einzelnen als auch den veränderten (Arbeits)-­Bedingungen in der psycho­sozialen Ver­sor­gung und in den Arbeits­bedingungen von psychiatrisch Tätigen. Ein Teil der Themen wird durch inter­net­gestütztes Lernen und im Rahmen von Haus­arbeiten zwischen den Block­semi­naren erarbeitet und von der Kurs­leitung be­glei­tet. In einem Mix aus Block­unter­richt, Lehr­briefen, Hospi­tation, Lite­ratur­studium und Teil­nahme an aus­gewähl­ten sozial­psych­iatri­schen Kurz­fort­bil­dungen der DGSP, wird fun­dier­tes Wissen in enger Be­glei­tung durch die Kurs­lei­tung ver­mittelt.
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Traumazentrierte Fachberatung

Neuer Kurs startet am 22. Juni 2017 in Frankfurt a. M.
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Qualifizierung zur geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für psychisch behinderte Menschen (Q-FAB)

jährlich ab November | Köln
Seit dem 1. Juli 2001 regelt die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss »Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen« Inhalte und Ablauf der Qualifikation die zur Anleitung einzelner Mitarbeiter bzw. Mitarbeitergruppen in den Werkstätten laut Werkstättenverordnung notwendig ist.
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Basiswissen Psychiatrische Pflege

Fortbildung zur Erweiterung des Handlungsspielraums in der psychiatrisch-pflegerischen Arbeit
Ein vertiefendes Basiswissen ermöglicht im Alltag fachkompetent zu handeln, sein Handeln zu begründen und entsprechend qualitativ pflegerische Angebote in Zusammenarbeit mit anderen Berufen für und mit psychisch erkrankten Menschen anzubieten. Die Grundprinzipien der psychiatrischen Versorgung und die Basis psychiatrisch-pflegerischen Handelns hängen eng zusammen und sind Gegenstand der Fortbildung. Im Mittelpunkt stehen der Alltag und die Inhalte von Pflege, weniger Krankheitsbilder im Einzelnen. Die Fortbildung wird so angeboten, dass sie zu einzelnen Themen weiter vertieft und erweitert werden kann. In der Fortbildung „Basisqualifikation Psychiatrische Pflege“ beträgt der Umfang 90 Stunden.
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