Forschungspreis 2016

10. Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie.

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3. Nachwuchspreis der DGSP für junge Forscher/innen im Rahmen des 10. Forschungspreises für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Sozialpsychiatrie.

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Forschungspreis in Bremen verliehen

Im feierlichen Rahmen wurde der Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie auf der DGSP-Jahrestagung in Bremen gleich für zwei verschiedene Arbeiten verliehen. Stellvertretend für ihre Projektgruppe nahmen Professor Dr. Steffi Riedel-Heller sowie Professor Dr. Thomas Becker auch im Namen von Dr. Dr. Stefan Weinmann, Dr. Uta Gühne und Katrin Arnold ihre Ukrunde entgegen, die der DGSP-Vorsitzende Friedel Walburg überreichte. Der Titel ihrer Arbeit: „S3 –Leitlinie Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“.

Mit dem Forschungspreis 2014 bedacht wurde zudem die Arbeit von Heiko Hoffmann mit dem Titel „Borderline-Interaktionen –Komplexe Verflechtungen der Agency in Netzwerken sozialer Unterstützung von Menschen mit der Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung“.

Den Nachwuchspreis 2014 erhielt Maria Teichert für ihre Arbeit: „Where There’s a Will, There’s a Way? Zum Einsatz von Alternativen zu Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Fachkliniken“.

Dr. Karin-Maria Hoffmann, Diplom-Psychologin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin sowie Dr. Silvia Krumm, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am Bezirkskrankenhaus Günzburg, sprachen die Laudationes.

Am Forschungspreis beteiligt sind:

  • Der DGSP-Fachausschuss Forschung und der Vorstand der DGSP sowie
  • Eckhard Busch Stiftung
  • Die Brücke Neumünster
  • Bruderhaus Diakonie
  • Psychiatrie-Verlag
  • Kölner Verein für Rehabilitation
  • Verein für Psychiatrie und seelische
  • Gesundheit e. V., Berlin-Brandenburg
  • Platane 19 e.V., Berlin
  • Spix e.V.
  • Daheim e.V. Gütersloh

Karin-Maria Hoffmann, Diplom-Psychologin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin, sprach die Laudationes über die Arbeitsgruppe um Steffi Riedel-Heller, Thomas Becker und Stefan Weinmann sowie über Maria Teichert; Dr. Silvia Krumm von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Ulm, begründete mit ausführlichem Vortrag die Entscheidung der Jury für die Arbeit von Heiko Hoffmann.